Tom Hanks und Julia Roberts (Dupclicity, Eat Pray Love) als neues Traumpaar in der romantischen Komödie Larry Crowne? Der witzig-süße Trailer (jetzt auch in deutsch, siehe unten) sieht doch schon äußerst vielversprechend aus! Tom Hanks, der sich mittlerweile überwiegend als Produzent betätigt, führt nach langer, langer Pause endlich auch einmal wieder Regie und hat für Larry Crowne sogar das Drehbuch geschrieben (mit Nia Vardalos). Das ist sein zweites Feature-Drehbuch nach That Thing You Do!, bei dem er damals auch Regie führte und vor der Kamera stand. (Szenenfoto*: Julia Roberts als Mercedes und Tom Hanks als Larry. Foto mit freundlicher Genehmigung und (c) Kinowelt GmbH.)
Seit Hanks dafür sorgte, dass My Big Fat Greek Wedding von und mit Nia Vardalos verfilmt wurde, hat er jeden ihrer Folgefilme
06.04.2011
Larry Crowne - Hanks, Roberts - Infos +Trailer deutsch
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05.04.2011
Source Code - Jake Gyllenhaal - Trailer + Infos
Der Sci-Fi Thriller Source Code mit Jake Gyllenhaal (Brothers, Love & other Drugs) lief am WE in den USA an, wo er bei Kritikern wie Zuschauern gut ankam. Wir müssen noch etwas warten (siehe Details unten).
Captain Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) kommt im fahrenden Zug zu sich und hat keine Ahnung, was Sache ist. Die hübsche Frau im Sitzplatz gegenüber, Christina Warren (Michelle Monaghan, Stichtag, Somewhere), hält ihn für einen Mann namens Sean. Ein Blick in den Spiegel zeigt ihm ein fremdes Gesicht. Wtf? Acht Minuten später fliegt der Zug in die Luft. (Szenenfoto*: Colter (Gyllenhaal) und Christina (Monaghan). Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung und (c) Kinowelt GmbH)
Colter erwacht in einer dunklen, engen Kapsel. Auch diese Umgebung ist ihm völlig unbekannt. Auf einem Bildschirm sieht er
Captain Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) kommt im fahrenden Zug zu sich und hat keine Ahnung, was Sache ist. Die hübsche Frau im Sitzplatz gegenüber, Christina Warren (Michelle Monaghan, Stichtag, Somewhere), hält ihn für einen Mann namens Sean. Ein Blick in den Spiegel zeigt ihm ein fremdes Gesicht. Wtf? Acht Minuten später fliegt der Zug in die Luft. (Szenenfoto*: Colter (Gyllenhaal) und Christina (Monaghan). Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung und (c) Kinowelt GmbH)
Colter erwacht in einer dunklen, engen Kapsel. Auch diese Umgebung ist ihm völlig unbekannt. Auf einem Bildschirm sieht er
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03.04.2011
Winter's Bone Kritik + Trailer deutsch
Man könnte fast meinen, wir wären schon in der Karwoche, denn es halten gleich zwei leidende junge Märtyrerinnen Einzug in die Kinos: Baby Doll in Sucker Punch und Ree Dolly (Jennifer Lawrence) in der Literaturadaption Winter's Bone, die auf dem Roman von Daniel Woodrell basiert. (Link zum Buch: Winters Knochen: Roman
)
Beide Protagonistinnen leiden und kämpfen, stecken Ungerechtigkeiten weg und machen sich für andere Menschen stark. Einer der Unterschiede zwischen Sucker Punch und Winter's Bone liegt darin, dass Baby Doll ein "böses Mädchen" ist, das auch noch andere Mädchen anstiftet und sich mit ihnen verbündet - und Ree Dolly ist ein "braves Mädchen". Frei nach dem Spruch "gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin" können wir Ree nur wünschen, dass es einen solchen Himmel gibt. Denn ohne ihn bekommt sie als Belohnung lediglich... ein gutes Gewissen. Da bleibt bei uns ein bitterer Nachgeschmack.
Beide Protagonistinnen leiden und kämpfen, stecken Ungerechtigkeiten weg und machen sich für andere Menschen stark. Einer der Unterschiede zwischen Sucker Punch und Winter's Bone liegt darin, dass Baby Doll ein "böses Mädchen" ist, das auch noch andere Mädchen anstiftet und sich mit ihnen verbündet - und Ree Dolly ist ein "braves Mädchen". Frei nach dem Spruch "gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin" können wir Ree nur wünschen, dass es einen solchen Himmel gibt. Denn ohne ihn bekommt sie als Belohnung lediglich... ein gutes Gewissen. Da bleibt bei uns ein bitterer Nachgeschmack.
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28.02.2011
Oscar 2011 Gewinner und Nominierte
Die 83. Verleihung der Oscars fand am 27.02.2011 wieder im Kodak Theatre in Los Angeles statt. 248 (!) Filme erfüllten dieses Jahr alle Bedingungen und konnten gewürdigt werden, doch schon bei den Nominierungen ging man wieder einmal auf Nummer sicher und setzte überwiegend auf die üblichen Verdächtigen (also Filme bekannter Filmemacher/Produzenten). Die monatelang unablässig auf Hochtouren laufende PR-Maschinerie in Verbindung mit einem totalen Overkill seitens der US-Medien hat nicht gerade dazu geführt, dass man der Veranstaltung - die ja wegen des Versuchs, die Einschaltquoten wieder zu erhöhen eh mehr und mehr zu einer langweiligen 08/15 Variety Show verkommt und ihren Charme fast gänzlich verloren hat - mit aufgeregter Freude entgegen sah. Vielleicht hat ja der nervende Medienzirkus die Stimmung zum Kippen gebracht, denn wenn z. B. aus 10 Nominierungen (siehe auch die Statistik der Mehrfach-Nominierten am Ende der Gewinnerliste) kein einziger Oscar hervorgeht, wie das beim Loser des Abends der Fall ist, dann ist das doch sehr auffällig.
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20.02.2011
Hereafter Kritik + Trailer - Damon, Eastwood - Das Leben danach
In dem interessanten Drama Hereafter - das Leben danach spielt Matt Damon (Der Informant!, demnächst: True Grit, Der Plan) ein Medium, das Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen kann. Auch in den beiden anderen Handlungssträngen scheint es um das Leben nach dem Tod zu gehen. Oberflächlich betrachtet. Das darunterliegende kritische Thema hat jedoch wenig mit dem Tod oder gar dem Jenseits zu tun.
Regie führte Clint Eastwood (Gran Torino, Der fremde Sohn) nach einem supersmarten Drehbuch von Peter Morgan (Die Queen, Frost/Nixon). Morgan hat gesagt, dass er bei diesem Drehbuch entgegen seiner Gewohnheit "ganz instinktiv oder gefühlsmäßig" vorgegangen sei. Diese Aussage passt sehr gut zu dem eigentlichen Thema von Hereafter. Instinkt. Bauchgefühl. Eingebung.
Der Amerikaner George Lonegan (Matt Damon) braucht einen Menschen nur zu berühren, schon sieht und fühlt er dessen Schmerzen, Vergangenheit und Wahrheit und kann mit seinen verstorbenen Freunden und Familienmitgliedern in Kontakt treten. Sein Bruder Billy (Jay Mohr, Street Kings, TV: Ghost Whisperer, Gary Unmarried) hat in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass George seine Gabe versilberte. Er kann nicht verstehen, dass er das nun strikt ablehnt und lieber für weit weniger Geld in der Fabrik arbeitet und bearbeitet George unablässig, damit der sich wieder gegen Bezahlung als Medium zur Verfügung stellt.
Regie führte Clint Eastwood (Gran Torino, Der fremde Sohn) nach einem supersmarten Drehbuch von Peter Morgan (Die Queen, Frost/Nixon). Morgan hat gesagt, dass er bei diesem Drehbuch entgegen seiner Gewohnheit "ganz instinktiv oder gefühlsmäßig" vorgegangen sei. Diese Aussage passt sehr gut zu dem eigentlichen Thema von Hereafter. Instinkt. Bauchgefühl. Eingebung.
Der Amerikaner George Lonegan (Matt Damon) braucht einen Menschen nur zu berühren, schon sieht und fühlt er dessen Schmerzen, Vergangenheit und Wahrheit und kann mit seinen verstorbenen Freunden und Familienmitgliedern in Kontakt treten. Sein Bruder Billy (Jay Mohr, Street Kings, TV: Ghost Whisperer, Gary Unmarried) hat in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass George seine Gabe versilberte. Er kann nicht verstehen, dass er das nun strikt ablehnt und lieber für weit weniger Geld in der Fabrik arbeitet und bearbeitet George unablässig, damit der sich wieder gegen Bezahlung als Medium zur Verfügung stellt.
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