21.10.2007

Chuck und Larry - Feuer und Flamme


Chuck und Larry - wie Feuer und Flamme (9/10)

Jetzt auf DVD! Hier geht's zu Trailer und DVD: Chuck & Larry - Wie Feuer und Flamme

Eine Komödie mit Adam Sandler (Die Liebe in mir, Die Wutprobe, Klick) und Kevin James (King of Queens, Hitch), in der die beiden so tun, als seien sie schwul. Kann man da mehr erwarten als nur Schwulenwitze, Slapstick und Stereotypen? Ja. Chuck und Larry - wie Feuer und Flamme schafft es, Vorurteile und Homophobie in Eulenspiegel-Manier auf die Schippe zu nehmen und ganz im Sinne von Till lachen beide Seiten - die eine eben über sich selbst. So sah das auch ein Vertreter der von GLAAD (Gay & Lesbian Alliance Against Defamation), der in dem Film einen "Aufruf zur Gleichberechtigung und für Respekt" sah.

Wenn man hört, dass das geniale Drehbuch zu Chuck und Larry - wie Feuer und Flamme aus der Feder von Barry Fanaro (Men in Black II) und dem eingespielten Autoren-Team Alexander Payne und Jim Taylor (beide: Sideways, About Schmidt, Election, u.a.) stammt, erklärt das natürlich einiges. Sandler, der auch als Produzent agiert hat, konsultierte GLAAD und soll (aufgrund eines schwulen Familienmitglieds) ein besonderes Interesse an dem Thema haben.

Chuck & Larry - wie Feuer und Flamme fängt erst einmal wie erwartet an.... Larry (Kevin James) ist Witwer mit 2 Kindern und nicht unähnlich seiner King of Queens Figur und Chuck (Adam Sandler) ist Single und genießt sein Dasein als Playboy. So verschieden die beiden Feuerwehrmänner auch sein mögen, sie haben doch einiges gemeinsam. Z. B. haben beide anscheinend keine schwulen Freunde und kennen die Szene gar nicht. Larrys Sohn Eric (Cole Morgan) würde in Ma Vie en Rose nicht auffallen, was Larry nur mit "geht Baseball spielen" kommentiert... Diese Ignoranz wird bald zum Problem, denn....

Als Larrys Frau vor rund zwei Jahren starb, vergass er in seiner Trauer, einen neuen Erben in der Lebensversicherungspolice einzutragenen. Nun ist die Frist abgelaufen und die einzige Möglichkeit, seine Kinder im Todesfall versorgt zu wissen ist via einer neuen Partnerin. Doch Larry hat damit nix am Hut. Bleibt nur eins: die Partnerschaft mit Chuck. Der ist ihm eh' einen Gefallen schuldig. Ist ja schließlich nur auf dem Papier, also kein Ding.

Als ein Kontrolleur der Versicherung auftaucht und weitere unangekündigte Kontrollen androht wird klar, dass "Papierschwul" nicht ausreicht. Die beiden müssen sich zu möglichst vielen Leuten outen, um nicht aufzufliegen. Die sexy Anwältin Alex (Jessica Biel, Next) hat noch einen Rat: nix wie 'rauf nach Kanada und heiraten! In dem Moment, in dem Chuck und Larry im Taxi zur Kapelle fahren, dreht sich die Komödie vom erwarteten Standard hin zu etwas, das Herz und Hirn hat und sehenswert ist.

Plötzlich bemerken die beiden die homosexuellen Leute um sie herum. Dann sehen sich Chuck und Larry mit der Homophobie im Freundeskreis und am Arbeitsplatz konfrontiert - und sie sind nicht bereit, diese kampflos hinzunehmen. Auch lernen sie die Szene kennen, was natürlich etliche Überraschungen für die beiden bereit hält.

Ving Rhames (Mission Impossible III)
hat eine kleine Rolle als Fred, ein schwuler Feuerwehrmann, in der er u. a. splitterfasernackt ein witziges Tattoo präsentiert, Kevin James Bruder Gary Valentine (spielt Danny Heffernan in King of Queens) tritt als Feuerwehrmann Karl auf, Lance Bass singt, Dave Matthews huscht mehr oder weniger durch's Bild, David Spade zeigt Bein in Drag und auch Richard Chamberlain (angezogen, kein Drag) hat ein Cameo.

Alles in allem hat mich Chuck und Larry - wie Feuer und Flamme sehr positiv überrascht. Eine Komödie, die nicht nur witzig ist, sondern auch Herz und Hirn hat - das ist 'ne ganze Menge.

Videos: Adam Sandler, Kevin James und Jessica Biel bei SNL (Interview und etliche Ausschnitte)
Kevin James promoted Chuck und Larry bei David Letterman.

Chuck & Larry - Wie Feuer und Flamme. Länge: 110 Minuten FSK: 12

Drehbuch: Barry Fanaro, Alexander Payne und Jim Taylor
Regie: Dennis Dugan

Cast:
Chuck Levine: Adam Sandler
Larry Valentine: Kevin James
Alex: Jessica Biel
Capt. Tucker: Dan Aykroyd
Fred: Ving Rhames
Clinton: Steve Buscemi
Renaldo: Nicholas Turturro
und Dave Matthews, Lance Bass, Richard Chamberlain, Michael Buscemi, Rob Corddry, Rob Schneider, Sandlers Ehefrau Jackie und Mutter Judith u. a.

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Ratatouille

Ratatouille ist eine der angenehmsten Kino-Überraschungen dieses Jahres - und ein Riesenspass. Ein Film, der sowohl Erwachsenen als auch Kindern Spass macht und dabei wichtige Themen auf intelligente Weise behandelt. Da geht es um Teamwork, die Unwichtigkeit von Herkunft wenn es um Talent und Karriere geht und welche Rolle die Familie dabei spielt. So ganz nebenbei bekommen die (Restaurant-)Kritiker noch einen Seitenhieb versetzt - bevor man sich mit ihnen versöhnt.

Die Ratte Remy ist ein sehr talentierter Künstler in der Küche. Er vergleicht kochen mit Musik, mit Poesie. Seine Leidenschaft mach Remy zu einem Aussenseiter, der auf wenig Verständnis stösst. Remys einziger Freund Emile kann Remys Leidenschaften und Talent zwar nicht wirklich verstehen, aber er akzeptiert seinen Freund so wie er ist. Obwohl Emile befürchtet, dass die ganzen Dinge, die Remy tut - lesen! Kochen! Fernsehen! - bestimmt kriminell sind und Konsequenzen haben werden. Remy erklärt, dass sein Vater nicht alles wissen kann. Deshalb liest er. Mit all dem, was Dad nicht weiss, kann man Bücher füllen. Und hey, das hat man getan...

Während seine Artgenossen sich mit Abfällen begnügen, will Remy etwas Neues erschaffen, er will kreieren. Wenn man ist, was man isst, dann will Remy lieber etwas wirklich Gutes essen. Macht Sinn, oder? Dafür sucht er sich die Grundstoffe in den Küchen der Menschen, nicht in deren Abfalltonnen. Ein gefährliches Unterfangen (für eine Ratte), was dazu führt, dass Remy von seinem Vater und seiner Gruppe getrennt wird. Sein Talent, sein Glaube an sich selbst und ein bisschen Glück verhelfen Remy letztlich dazu, seinen Traum zu leben. Er wird sogar Koch im Restaurant Gusteau's.

Remy hat nämlich ein Vorbild: Auguste Gusteau, sternendekorierter Meisterkoch. Dessen Buch hat er gelesen, dessen Leitspruch "jeder kann kochen" hat er sich zum Motto gemacht. Und dessen Geist begleitet ihn. (Mich erinnert das sehr an Fernsehkoch Martin Yan und dessen Koch-Show Yan Can Cook. Der sagte auch immer Yan can cook - and so can you.)

Remy findet sich allein in Paris und im Restaurant seines mittlerweile verstorbenen Vorbilds Gusteau. Dort hilft er dem talentfreien Küchenjungen Linguini aus der Patsche und wird zu einer Art Küchen-Cyrano. Er dirigiert Linguini (durch ziehen an dessen Haaren) am Kochtopf und später auch mehr oder weniger absichtlich in eine Beziehung mit der Köchin Colette.


Es gibt im Laufe der Ratatouille Geschichte allerlei Verwicklungen und Überraschungen, grandiose Verfolgungsjagden, die sehr viel Spass machen und Weisheiten, die weit über die Plattheiten, die oft in Kinderfilmen anzutreffen sind, hinausgehen.

Der gefürchtete Restaurantkritiker Anton Ego (nomen est omen oder so), der mit seiner harschen Kritik das Gusteau's einen Stern kostete (und Auguste Gusteau das Herz brach, woraufhin er starb) lässt in der OV einen Spruch ab, der einen grinsen lässt: Hit me with your best shot. Pat Benatar lässt grüßen. Die Kunst - sei es nun die Kochkunst, Musik, Film, wasauchimmer - ist international und verbindet uns. Auch Anton Ego trifft beim Ratatouille diese Erkenntnis....

Remy
und sein Talent, welches es zu verwirklichen gilt, stehen in Ratatouille im Vordergrund. Die Familie hat die Aufgabe, ihn zu unterstützen und/oder in Frieden ziehen zu lassen. Für viele Eltern von Künstlern gleich welcher Art sicher keine leichte Aufgabe, weshalb etliche Familien daran scheitern. Das Autorenteam von Ratatouille hat die Problematik geschickt in die Story eingebaut und sehr schön gelöst.

Auch wird in Ratatouille unterstrichen, wie wichtig Teamarbeit ist und dass man damit mehr erreichen kann, als durch irgendwelche Konkurrenzkämpfe. Teamarbeit, Zusammenhalt und Freundschaft sind zentrale Werte. Remy ist proaktiv und geht trotz aller widrigen Umstände seinen Weg. Wie sein Idol Gusteau schon sagte: Nur wer die Vergangenheit hinter sich lassen kann, der kann die vielen Möglichkeiten bemerken, die die Zukunft bietet.

Zum Film gibt es das Ratatouille (PC+MAC) Computerspiel, das viele begeisterte Gamer gefunden hat und hier geht's zur DVD: > Ratatouille (Einzel-DVD)

Ratatouille FSK: 0

Regie: Brad Bird. Drehbuch: Brad Bird nach einer Geschichte von Jan Pinkava, Jim Capobianco und Brad Bird, Emily Cook, Kathy Greenberg.

Disney's Ratatouille
Homepage
ist super gemacht - mit Trailer und Spielen!

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03.10.2007

Die Fremde in Dir -- Jodie Foster und Terrence Howard


Die Fremde in Dir (9.5/10)

Update: Ab 1. Februar auf DVD zu haben (mit Trailer):>> Die Fremde in Dir

Die Fremde in Dir ist ein exzellentes Drama mit ein paar Thriller-Momenten, tollen schauspielerischen Leistungen und einer Story, die von Anfang bis Ende interessant ist. Jodie Foster spielt in Die Fremde in Dir (OT: The Brave One) die Radiomoderatorin Erica Bain, die einen äußerst brutalen Überfall knapp überlebt, bei dem ihr Verlobter David umgebracht wird. Obwohl Erica im Laufe dieses Films einige Gewalttäter umbringt, ist dies kein Rache-Film. Die Fremde in Dir befasst sich mit dem Thema Gewalt auf faszinierende Weise und bleibt dabei erschreckend realistisch.

In den ersten Minuten beobachten wir Erica Baine (Jodie Foster), typisch liberale Vertreterin der gehobenen New Yorker Mittelklasse. Sie moderiert eine Radiosendung über New York, die sich mit den positiven Momenten der Vergangenheit befasst. Erica ist gebildet, ihr Verlobter David (Naveen Andrews) ist Arzt, sie lebt in einer großzügig geschnittenen Wohnung und hat keine Sorgen. Die Frau hat es nicht nötig, sich mit den Hässlichkeiten der Stadt zu befassen - sie nimmt sie gar nicht wahr. Diese Minuten haben eine seltsam nervöse Spannung, jeden Moment erwartet man die Katastrophe. Als sie eintrifft, ist die Szene länger und viel brutaler in der Darstellung, als ich erwartet hätte. Und obwohl ich wusste, dass die Szene kommen wird, hatte sie eine Menge Power.

Ericas altes Leben gibt's plötzlich nicht mehr. Sie traut sich nicht mehr vor die Tür. Ohne melodramatisch zu werden, werden die Auswirkungen des Überfalls gezeigt. Eine illegal erworbene Pistole hilft ihr dann, diesen inakzeptablen Zustand zu ändern. Bald kommt die Pistole unerwartet zum Einsatz und mit der Zeit macht Erica Bekanntschaft mit der Fremden in ihr - so nennt sie die Seite, die der Gewalt fähig ist.

Die Fremde in Dir ist kein Rachefilm, sondern zeigt das Dilemma, mit dem sich viele von uns - vor allem wohl Frauen in den Großstädten - konfrontiert sehen. Wer absolut kein Opfer sein will, sich nicht völlig ausliefern will, muss sich (aus-)rüsten, denn mit reden bewirkt man bei gewaltbereiten Tätern absolut nichts. Doch Gewalt fordert immer Opfer. Immer. Wie man's dreht und wendet, der Täter bekommt immer das, was er will. Er drückt dem Gegenüber seinen Willen auf. Er macht selbst eine Frau wie Erica Bain zum gewaltbereiten Menschen.

Erica will kein Mitleid, will nur wieder ein normales Leben führen, will einfach kein Opfer sein. Sie ist überrascht, dass beim Schießen ihre Hand nicht zittert. Sie hätte sich das alles ganz anders vorgestellt. Als Detective Mercer (Terrence Howard) ihren Fall recherchiert, hat er bald eine Ahnung, dass Erica nicht nur Opfer war, sondern jetzt auch Täterin ist. Und er macht ihr klar, dass er kein Mitleid kennt, sollte er sie überführen können. Und Erica? Sie vermutet zu jeder Zeit, dass sie eine Grenze überschreitet. Viele Leute in der Stadt sehen das gar nicht so. Doch - ist Ericas Annahme korrekt? Wenn sie der Protagonist in einem Superhelden-Film wäre, dann hätten wir mit ihren Aktionen kein Problem. Aber so? Frauen, die sich wehren, kommen meist nicht gut an.

Auch für Detective Mercer bringt der Fall einen Wendepunkt. Was ist Notwehr und was nicht mehr? Wo hört Selbstverteidigung auf und fängt Selbstjustiz an? Die Fremde in Dir zeigt auf, dass diese Frage nicht so leicht zu beantworten ist, wie vielleicht angenommen.

Die Fremde in Dir ist ein beeindruckender Film, der einen noch lange nach seinem Ende beschäftigen kann. Wenn ein Mensch halb totgeschlagen wird und zu den Auswirkungen der Tat gehört, dass der Mensch jetzt bereit ist, sich und andere gegen Gewalttäter zu verteidigen - gehört er dann zu den Tätern oder zu den Opfern oder gibt es noch ein dritte Gruppe? Das Opfer Erica Bain quält sich, wie viele Opfer, mit Schuldgefühlen. Die Entscheidung, die Detective Mercer letztlich trifft, ist die Entscheidung eines Menschen, dem der "Zyklus der Gewalt" nicht unbekannt ist.

Link zur DVD und Trailer: Die Fremde in Dir

Der Soundtrack zum Film: Die Fremde in dir (OT: The Brave One )

Die Fremde in Dir
FSK
: 16 Länge: 122 Minuten

Drehbuch: Bruce A. Taylor, Roderick Taylor und Cynthia Mort
Regie: Neil Jordan

Cast:
Erica Bain: Jodie Foster
Detective Sean Mercer: Terrence Howard
David Kirmani: Naveen Andrews
Detective Vitale: Nicky Katt
Carol: Mary Steenburgen

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25.09.2007

Pathology - Milo Ventimiglia und Alyssa Milano

Spätestens seit Rocky Balboa ist Milo Ventimiglia nicht nur Gilmore Girls Fans bekannt. Ventimiglia teilt seine Zeit gut zwischen Kino und TV auf - demnächst werden wir ihn in 23 Episoden der Serie Heroes sehen. Seit dem Ende von Charmed hat sich Alyssa Milano von TV-Serien abgewandt und - zumindest bisher - nur noch TV- und Kinofilme gedreht. Für den Thriller Pathology standen sie nun zusammen vor der Kamera.

Regie führte der Hannoveraner Marc Schölermann. Das Drehbuch stammt von Marc Neveldine und Brian Taylor, die auch schon die Thriller Crank und Crank 2: High Voltage zusammen geschrieben hatten (dort führten auch beide Regie)

Story:

Dr. Ted Gray (Milo Ventimiglia) tritt dem erstklassigen Pathologie-Programm des Metropolitan University Medical Centers bei und macht bald großen Eindruck. Er wird von der Gruppe aufgenommen und stürzt sich mit dem ihm eigenen Eifer in die "nebenberuflichen" Aktivitäten der Gruppe..

Die wissbegierigen Mediziner arbeiten nämlich fieberhaft daran, die perfekte Mordmethode zu entwickeln. Bald ist sein Leben und das seiner Verlobten Gwen (Alyssa Milano) in Gefahr und er muss der Gruppe immer einen Schritt voraus sein.

Update März 2009
Die gute Nachricht: Jetzt ist sie da, die Pathology DVD

Update Juni 2008: Der deutsche Starttermin ist voraussichtlich der 25.09.2008

Update 17. April 2008:
Starttermin: 30. November 2007 USA. Wird wohl im Frühjahr 2008 nach Deutschland kommen. Starttermin Niederlande steht dagegen schon fest: 27. März 2008. Termine wurden verschoben. Neuer Starttermin: 18. April 2008 USA. Dieser Termin ist jetzt sicher. Bisher war nur bekannt, dass Pathology in "limited release" geht, also in relativ wenigen Kinos anläuft. Diese Woche nun mussten wir hören, dass Pathology in weniger als 50 Kinos anläuft. Das sieht nicht danach aus, als hätte man viel Vertrauen in den Film. Schade eigentlich, denn Ventimiglia (und bestimmt auch Milano-) Fans weltweit warten schon so lange auf diesen Kinostart.....

Pathology deutscher Trailer (1:55)



Hier der offizielle Pathology Trailer von MGM:



Pathology

Drehbuch: Marc Neveldine & Brian Taylor
Regie: Marc Schölermann

Cast:

Ted Gray: Milo Ventimiglia (Rocky Balboa)
Gwen: Alyssa Milano
Jake: Michael Weston (Scrubs, Garden State)
Juliette Bath: Laureen Lee Smith (The L-Word, One Way)
Chip Bentwood: Dan Callahan (Crank)
Griffin: Johnny Whitworth (Todeszug nach Yuma)
Catherine Ivy: Mei Melancon (X-Men The Last Stand)
Ben Stravinsky: Keir O'Donnell (Wedding Crashers, Trennung mit Hindernissen)

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23.09.2007

Sex and the City - Der Film


Update ---- Kritik und Trailer >> Sex and the City - der Film

Sie filmen bereits wieder - unsere liebsten Chicks aus New York - Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker), Samantha Jones (Kim Cattrall), Miranda Hobbes (Cynthia Nixon) und Charlotte York (Kristin Davis).

Sex and the City: Der Film ist in der Entstehung, damit wir 2008 'mal wieder einen Grund haben, in's Kino zu gehen.

Nach einer Neubesetzung für Mr. Big musste dann doch nicht gesucht werden - Chris Noth ist wieder mit von der Partie. Puh, das war ja 'ne Schrecksekunde gewesen.

Zuwachs gibt es auch - und zwar mehr-fach und mehr-deutig. Ja. Womit wir auch schon bei der Sex and the City: The Movie Story wären.

Carrie Bradshaw kann sich jetzt wohl eine Menge Manolo Blahniks leisten, sie hat so richtig Karriere gemacht. Sicheres Zeichen dafür: Carrie hat nun eine Assistentin. Ihr Name ist Louise und gespielt wird sie von Jennifer Hudson. Hudson, wir erinnern uns, hat für ihre Leistung in Dreamgirls den Oscar gewonnen und eine peinlich-nervige Dankesrede gehalten.

Durchgesickert ist auch noch das:

Charlotte York Goldenblatt (Kristin Davis) ist in Sex and the City: The Movie ---- schwanger. Hochschwanger.

Wir haben's also diesmal nicht nur mit einer Mutter (Miranda), sondern auch noch mit einer werdenden Mutter zu tun. Da bin ich aber 'mal gespannt, was die anderen beiden so auf die Beine stellen... denn Babytalk wird ja hoffentlich keiner mit Unterhaltung verwechseln.

Alle Dinge Sex & the City

Sex and the City: The Movie

Autor: Michael Patrick King
Regie: Michael Patrick King

Cast
Carrie: Sarah Jessica Parker
Samantha: Kim Cattrall
Miranda: Cynthia Nixon
Charlotte: Kristin Davis
Mr. Big: Chris Noth
Louise: Jennifer Hudson
Jerry Smith Jerrod: Jason Lewis
Anthony Marantino: Mario Cantone

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