Der ebenso witzige wie spannende Low Budget Thriller/Slasher Horror Devil mit Chris Messina (Greenberg) ist der erste Film der angekündigten Night Chronicles Trilogie von Produzent M. Night Shyamalan, der die Idee für die Story hatte. Das Drehbuch stammt von dem fabelhaften Brian Nelson (Hard Candy, 30 Days of Night), Regie führte John Erick Dowdle (Quarantäne).
Fünf Menschen sitzen in Devil zur Abwechslung nicht in einem Haus fest, sondern in einem Fahrstuhl. Der Matratzenverkäufer (Geoffrey Arend, (500) Days of Summer) nervt die ältere Dame (Jenny O'Hara, TV: King of Queens, Big Love) mit einem aggressiven Verkaufsgespräch, die attraktive Sarah (Bojana Novakovic, Drag Me to Hell) fühlt sich von den Blicken der Männer genervt, Tony (Logan Marshall-Green, Das Gesetz der Straße. TV: Dark Blue) sorgt sich um seinen wichtigen Termin und Ben (Bokeem Woodbine, Ray) wird dumm angemacht, weil er zum Sicherheitspersonal gehört, aber keine Ahnung vom System hat. Er ist eben nur eine Aushilfe und hat seinen Job gerade erst angetreten.
In bester Slasher Horror Manier geht auch schon bald das lustige Sterben in und um den Aufzug los. Die beiden Wachmänner Ramirez (Jacob Vargas, Death Race. TV: Moonlight) und Lustig (Matt Craven, Disturbia, Public Enemies) beobachten die
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14.01.2011
Devil Kritik + Trailer
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21.08.2010
Legende von Aang Kritik + Trailer
Die Legende von Aang ist M. Night Shyamalans Filmadaption des ersten Buches der Animations-Kinderserie Avatar - Der Herr der Elemente. Eltern, die ihre Kinder in den Film begleiten und die Serie nicht kennen, werden vielleicht verwundert feststellen, dass Die Legende von Aang einige Gemeinsamkeiten mit der biblischen Geschichte des Mose aufweist. Vielleicht hat mich aber auch die Langeweile dazu getrieben, irgendwelche imaginären Parallelen zu sehen, da mich die Geschichte auf der Leinwand nicht fesseln konnte.
Auf der Jagd im Eis entdecken Wasserbändigerin Katara (Nicola Peltz) und ihr älterer Bruder Sokka (Jackson Rathbone, Twilight 1 - 4) ein sechsbeiniges Bison und den 12-jährigen Aang (Noah Ringer, demnächst: Cowboys & Aliens). Sie nehmen ihn mit in ihr Dorf, in dem die Mitglieder des Wasserstammes leben.
Bald stellt sich heraus, dass Aang 100 Jahre lang im Eis gewesen sein muss. Er ist entsetzt, dass die Mönche vom Stamm der Luftbändiger von den Kriegern der Feuernation ausgelöscht wurden. Die Feuerlords wussten, dass ein neuer Avatar, der alle vier Elemente beherrscht, geboren wurde und wollten diesen umbringen, um sich die Herrschaft zu sichern.
Zuvor hatten die Wasserstämme, die Feuernation, das Erdkönigreich und die Luftnomaden in Harmonie zusammengelebt. Es wurde immer wieder ein Avatar geboren, der für diese Harmonie sorgte. Kataras Großmutter (Katherine Houge) ist gleich klar, dass Aang der neue Avatar ist, der letzte lebende Luftbändiger, der vor über 100 Jahren spurlos verschwunden war. Als sie zu ihrer Eklärung anhebt, lehne ich mich zurück. Das hat etwas von einer Gute-Nacht-Geschichte. Doch danach geht es schnell weiter zum nächsten Punkt.
Kurz nachdem Aang von Katara und Sokka gefunden wurde, kommt auch schon Prinz Zuko (Dev Patel, Slumdog Millionär) an und entführt Aang, um ihn seinem Vater, dem grausamen Feuerlord Ozai (Cliff Curtis, Crossing Over) zu übergeben. Doch Zuko hat den Fähigkeiten des kleinen Aang nichts entgegenzusetzen, der fliegt ihm einfach davon.
Aang flieht mit Katara und Sokka. Sie helfen den unterjochten Erdbändigern, sich endlich gegen die Feuernation aufzulehnen. Dann macht sich das Trio wieder auf den Weg Richtung Nordpol, Zuko und seine Armee natürlich hinterher...
Viele Filme des Genres Fantasy leiden darunter, dass viel erklärt werden muss, damit der Zuschauer versteht, wie diese fremde Welt funktioniert, was es für Regeln gibt. Die Legende von Aang versucht, dem
Auf der Jagd im Eis entdecken Wasserbändigerin Katara (Nicola Peltz) und ihr älterer Bruder Sokka (Jackson Rathbone, Twilight 1 - 4) ein sechsbeiniges Bison und den 12-jährigen Aang (Noah Ringer, demnächst: Cowboys & Aliens). Sie nehmen ihn mit in ihr Dorf, in dem die Mitglieder des Wasserstammes leben.
Bald stellt sich heraus, dass Aang 100 Jahre lang im Eis gewesen sein muss. Er ist entsetzt, dass die Mönche vom Stamm der Luftbändiger von den Kriegern der Feuernation ausgelöscht wurden. Die Feuerlords wussten, dass ein neuer Avatar, der alle vier Elemente beherrscht, geboren wurde und wollten diesen umbringen, um sich die Herrschaft zu sichern.
Zuvor hatten die Wasserstämme, die Feuernation, das Erdkönigreich und die Luftnomaden in Harmonie zusammengelebt. Es wurde immer wieder ein Avatar geboren, der für diese Harmonie sorgte. Kataras Großmutter (Katherine Houge) ist gleich klar, dass Aang der neue Avatar ist, der letzte lebende Luftbändiger, der vor über 100 Jahren spurlos verschwunden war. Als sie zu ihrer Eklärung anhebt, lehne ich mich zurück. Das hat etwas von einer Gute-Nacht-Geschichte. Doch danach geht es schnell weiter zum nächsten Punkt.
Kurz nachdem Aang von Katara und Sokka gefunden wurde, kommt auch schon Prinz Zuko (Dev Patel, Slumdog Millionär) an und entführt Aang, um ihn seinem Vater, dem grausamen Feuerlord Ozai (Cliff Curtis, Crossing Over) zu übergeben. Doch Zuko hat den Fähigkeiten des kleinen Aang nichts entgegenzusetzen, der fliegt ihm einfach davon.
Aang flieht mit Katara und Sokka. Sie helfen den unterjochten Erdbändigern, sich endlich gegen die Feuernation aufzulehnen. Dann macht sich das Trio wieder auf den Weg Richtung Nordpol, Zuko und seine Armee natürlich hinterher...
Viele Filme des Genres Fantasy leiden darunter, dass viel erklärt werden muss, damit der Zuschauer versteht, wie diese fremde Welt funktioniert, was es für Regeln gibt. Die Legende von Aang versucht, dem
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13.06.2008
The Happening Kritik
Gleich vorneweg sei gesagt, dass es diesmal keinen Twist am Ende gibt (statt dessen versetzt uns der Film einen letzten Schlag) und auch kein Cameo von Drehbuchautor und Regisseur Shyamalan. Er sollte als Joey auftreten, doch böse Zungen haben behauptet, dass er aufgrund der schlechten Shyamalan-PR in der Vergangenheit nun gezwungen wurde, sich herauszuhalten. Witzig dabei ist, dass wir "Joey" nur als Namen auf dem Handy sehen und in einer anderen Szene kurz mit ihm telefoniert wird....
The Happening ist der neue Name für das Projekt, dass unter dem Arbeitstitel The Green Effect für jede Menge Gerüchte und Spekulationen gesorgt hatte. Leider haben etliche Kritiker nicht darauf verzichtet, Spoiler zum Thema zu verbreiten.... Schade, aber es bringt die Zuschauer nicht um das Vergnügen an dem Film. Obwohl ich das sehr ähnliche Drehbuch gelesen hatte, hat mich der Film doch fasziniert. Was man nicht erwarten sollte ist ein Thriller, der einen von Anfang bis Ende in Atem hält. Der schöne Score wurde - wie bei allen Shyamalan-Filmen seit The Sixth Sense - wieder von James Newton Howard (Michael Clayton, Der Krieg des Charlie Wilson, demnächst: The Dark Knight) komponiert. Soundtrack: The Happening
Im Central Park verhalten sich eine Menge Menschen plötzlich roboterhaft (wie die Pod people aus den Körperfresser-Filmen, zuletzt gesehen in Invasion), laufen rückwärts und bringen sich dann selbst um. Ähnliche Szenen spielen sich dann auch noch andernorts ab, z. B. auf den Straßen und auf einer Baustelle.
Während dessen versucht der Naturwissenschaftslehrer Elliot (Mark Wahlberg, Helden der Nacht, demnächst: Max Payne, The Lovely Bones - In meinem Himmel ) vergeblich, seine Schüler für Themen wie Umweltverschmutzung oder das Bienensterben zu interessieren. Aufgrund der Massenselbstmorde werden die Schulen bis auf weiteres geschlossen, es wird fieberhaft nach dem Grund dieses seltsamen Phänomens gesucht. Wie wird das auslösende Nervengift verbreitet?
Lehrer-Kollege Julian (John Leguizamo, demnächst: Game, Righteous Kill, Humboldt Park), seine kleine Tochter Jess (Ashlyn Sanchez, demnächst: Universal Signs), Elliot und dessen Frau Alma (Zooey Deschanel, Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford) begeben sich auf die Flucht vor dem unbekannten Feind. Sie wollen bei Julians Eltern auf dem Land unterschlupfen. Doch dieses Ziel erreichen sie nicht. Julian trennt sich schon bald von der Gruppe, um seine Frau zu suchen - Alma, Elliot und Jess bleiben zusammen. Schade, dass Julian schon so früh aus dem Film verschwindet. Die Dynamik zwischen Julian und Elliot ist interessant, der Dialog auch. Davon hätte ich auch mehr sehen können. Aber Shyamalan wollte uns wohl klarmachen, dass wir uns nicht in Sicherheit wiegen können...
Das Nervengas verbreitet sich immer weiter im Nordosten der USA und bald sieht es so aus, als gäbe es kein Entrinnen. Zwar kennt man den Verursacher schon recht früh und sitzt deshalb nicht vor Spannung platzend auf seinem Kinostuhl, wie das viele von einem Thriller erwarten, doch ist es spannend zu sehen, wie das Thema weiter ausgeleuchtet wird. Gegen Ende gibt es einige Schreckmomente, die mich zusammenzucken ließen. Es sind solche Momente, wie man sie vor allem aus B-Horror kennt.
Shyamalan setzt das Mädchen Jess als Spiegel für die Natur ein. Wenn Jess Angst hat, fängt sie an zu flüstern. Deutlicher kann ich das hier nicht sagen, spoiler-frei. Allerdings finde ich es wichtig zu bemerken, dass es die Furcht ist, die Jess flüstern lässt. Keine Wut, Rage, Zorn oder etwas ähnlich negatives, sondern die Angst.
Die Selbstmorde sehen auf der großen Leinwand (im vgl. zu den vorher im TV und IT gesehenen Trailern) zum Teil erschreckend aus - Shyamalan hat sich da einige Methoden einfallen lassen, an die man gemeinhin nicht denkt. Seine Opfer verschwenden keinen Gedanken daran, eine schmerzfreie oder unblutige Methode zu finden - sie wollen nur so schnell wie möglich in's Jenseits.
In The Happening hat Shyamalan darauf verzichtet, die sich in der Krise befindliche Ehe von Alma und Elliot so klischeehaft zu zeigen wie im Drehbuch. Apropos Drehbuch - es ist toll zu sehen, wie das Drehbuch auseinandergenommen und anders wieder zusammengesetzt wurde, wie die wenigen Veränderungen ein besseres Ergebnis erzielen konnten. Erstaunlich ist allerdings, dass im Drehbuch die Katastrophe sich auf der ganzen Welt ereignet, im Film dann sich auf den Nordosten der USA beschränkt. Ob Shyamalan das getan hat, weil er die letzte Szene umgeschrieben hat? Als die Ereignisse noch globaler Natur waren, war die Begründung für die Es-sind-doch-keine-Terroristen Aussage sofort völlig nachvollziehbar. Auch ist es jetzt wieder möglich, die üblichen Vorurteile gegen die USA weiter zu verbreiten und dabei z. B. Indien und Europa (die im Drehbuch auch vorkamen) ganz bequem auszuklammern.
Eine Sache, die mir im Drehbuch besonders gut gefiel, dort aber viel zu kurz kam, ist ein Stimmungsring. Dem wurde nun etwas mehr Platz eingeräumt, was sehr gut funktioniert. (Vermutlich werden die Verkäufe von Stimmungsringen (so sie denn überhaupt noch auf dem Markt sind) ansteigen.)
Shyamalan kennt keine Furcht. Manch einer wird einiges am Ende des Films als "esoterisch" abtun bzw. belächeln. Das war schon immer so und wir haben in der Beziehung aus der Vergangenheit nichts gelernt. The Happening zwingt uns, darüber nachzudenken, wie viele Dinge, die ehemals "esoterisch" waren, heute vom Mainstream akzeptiert werden - nachdem die Wissenschaftler es endlich geschafft haben, diese Dinge auch zu erklären.
Nach der Vorstellung lief ich furchtlos durch die Nacht, eine leise Brise bewegte die Blätter in den Bäumen. Vielleicht sollte ich mir ein paar Pflanzen anschaffen.
Generelle Filminfos + Trailer> The Happening
The Happening
Drehbuch und Regie: M. Night Shyamalan
The Happening Cast:
Elliot Moore - Mark Wahlberg
Alma Moore - Zooey Deschanel
Jess - Ashlyn Sanchez
Julian - John Leguizamo
Josh - Spencer Breslin (Santa Claus 3, demnächst: Harold)
Joey - M. Night Shyamalan
Komponist: James Newton Howard
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10.06.2008
The Happening - Drehbuchkritik (spoiler-frei)
Ein paar wenige Leute, die den Film schon gesichtet haben meinten, dass er so gut wie gar nicht von dem Drehbuch, datiert Januar 2007, also wenige Monate vor Drehbeginn, abweicht. Nach dem Lesen habe ich mir den Trailer nochmals angesehen, und viele Szenen wiedererkannt. Bitte das Update am Ende dieses Posts beachten. (jetzt online: The Happening Filmkritik)
Zuerst eine kurze Zusammenfassung:
Die Schwachstellen in The Happening sind zum einen eine unsichtbare und deshalb unfilmbare Gefahr, die der Zuschauer sich denken muss, dann der Protagonist Elliot, der nur reagieren, aber selbst nichts bewegen kann, zum anderen auch noch eine klischeehafte Beziehungsgeschichte. Was für den Film äußerst problematisch werden könnte ist nicht nur die fehlende Spannung, sondern vor allem, dass M. Night Shyamalan bestimmt (aufgrund des Themas, das er uns vor Augen halten will) die Antagonisten nicht verfremdet hat. Er hat deshalb wahrscheinlich ähnliche Probleme wie Tom Tykwer mit Parfum, der -zig Mal die Nase des Hauptdarstellers zeigte, uns aber die Gerüche und Düfte nicht vermitteln konnte. Wäre The Happening ein Roman, würde es als "unverfilmbar" bezeichnet werden.
Lehrer Elliot (Mark Wahlberg (Helden der Nacht, demnächst: Max Payne, The Lovely Bones - In meinem Himmel ) und seine Frau, die Psychologin Alma (Zooey Deschanel, Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford) haben ein gespanntes Verhältnis. Er liebt sie und sieht kein Problem, sie ist im Begriff, ihn zu verlassen, legt den Ehering ab.
Wir wissen natürlich, dass Katastrophen die Film-Paare immer wieder zusammenbringen. Das ist im Prinzip egal, denn bei romantischen Komödien weiss man ja auch, wie's ausgeht - es ist der Weg dazwischen, der uns interessiert. Im Fall von The Happening muss ich leider sagen, dass die Entwicklung der Beziehung eine Schwachstelle ist. Das ärgert besonders am Ende. Bleibt abzuwarten, inwiefern die Schauspieler da 'was daraus machen, aber viel Hoffnung habe ich für den Aspekt nicht. Zurück zur Story.
Dann passiert's: Scharenweise bringen sich Menschen um - in Paris, New York, Moskau, usw. Zuerst werden 'mal wieder Terroranschläge vermutet, doch diese Vermutung wird bald wieder verworfen. Es ist klar, dass ein Giftgas die Menschen zum Selbstmord treibt - doch woher es kommt und vor allem, wie man das stoppen kann, gibt der Menschheit Rätsel auf.
Alma und Elliot flüchten mit ihrem Freund Julian (John Leguizamo, demnächst: Game, Righteous Kill, Humboldt Park) und dessen kleiner Tochter Jess (Ashlyn Sanchez, demnächst: Universal Signs) auf's Land, weil man sich dort in Sicherheit wähnt. Bald jedoch lässt Julian seine Tochter zurück und bricht auf, um seine Frau zu finden. Alma und Elliot sind nun mit dem Kind allein auf der Flucht vor der unsichtbaren Gefahr. (Das Kind wird hier als Spiegel des Antagonisten benutzt, aber das nur so nebenbei.)
Schon als Elliot zur Stadtflucht aufbricht, hat er Vermutungen bezüglich der Ursache dieser Katastrophe. Nach etwa 30 Minuten Film, im Drehbuch auf Seite 33, weiss man, wer die Menschen vergiftet (nicht die Tiere - nur die Menschen). Elliot sammelt weiter Hinweise, wie sie überleben könnten. Und so geht das weiter. Reihenweise bringen sich Menschen um, Elliot sammelt Hinweise, alle sind auf der Flucht.
The Happening hat ein interessantes und aktuelles Thema, stellt geniale Assoziationen dazu her und scheut sich auch nicht, damit weit zu gehen. Allerdings dachte ich hinterher, dass M. Night Shyamalan besser einen Roman daraus gemacht hätte, keinen Film. Es würde mich nicht wundern bzw. ich fände es toll, wenn genau wie bei Penelope ein Autor herginge und einen Roman schreiben würde, der auf dem Film basiert. Darin könnte nicht nur die Beziehung zwischen Alma und Elliot mehr Raum bekommen, sondern auch die für den Film als wichtig angesehenen Thriller-Elemente in Form von -zig Selbstmorden auf -zig verschiedene Arten könnten dann in einer vernünftigeren Relation zum Rest der Story stehen.
Es ist verständlich, dass M. Night Shyamalan die Form des Thrillers gewählt hat, um sein Thema einem großen Publikum nahe zu bringen. Das scheint ihm ein Anliegen zu sein. Doch viele Tote allein machen noch keinen Thriller. Einer der Vorab-Seher meinte, dass die Selbstmorde unspektakulär seien. Das sieht man auch im Trailer schon. Damit wird The Happening eher zum Drama als zum Thriller.
Trotz allem will ich mir The Happening ansehen, vermutlich schon morgen in der Preview. Das sollte recht entspannt sein, denn der Kartenvorverkauf ist langsam, das Interesse scheint gering. Update: Habe es gesehen, hier meine Kritik.
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22.04.2008
The Happening -
The Happening - deutscher Kinostart: voraussichtlich: 12.06.2008
Genre: Thriller --- FSK: ? --
The Happening ist der neue Film von Filmemacher M. Night Shyamalan, über den schon seit Monaten die wildesten Gerüchte im Internet kursieren. Der Arbeitstitel The Greenhouse Effect, also der Treibhaus-Effekt, führte zu allerlei Diskussionen.
The Happening - deutscher Trailer (
The Happening Cast:
Genre: Thriller --- FSK: ? --
The Happening ist der neue Film von Filmemacher M. Night Shyamalan, über den schon seit Monaten die wildesten Gerüchte im Internet kursieren. Der Arbeitstitel The Greenhouse Effect, also der Treibhaus-Effekt, führte zu allerlei Diskussionen.
The Happening - deutscher Trailer (
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