08.03.2008

Love Vegas - Diaz und Kutcher - Kino-Trailer

Update: Jetzt auf DVD! Link: Love Vegas

Die romantische Komödie Love Vegas mit Ashton Kutcher und Cameron Diaz in den Hauptrollen wartet mit einem interessanten Cast auf. Übrigens: Die Love Vegas Kritik ist hier!

Immer gern gesehen: Queen Latifah (Valentinstag, Die Bienenhüterin)) und - sieht aus als wäre das Treat Williams (TV: Everwood. Ich denke trotzdem immer an Hair, wenn ich ihn sehe. So cool), der Kutchers Vater spielt.

Auch mit dabei Lake Bell (TV: Boston Legal. Nur über ihre Leiche - meine himmlische Verlobte und ich) als beste Freundin, die Ratschläge erteilt - also die Person, die in keiner romantischen Komödie zu fehlen scheint. Dennis Miller (Geschichten aus der Gruft: Bordello of Blood) gibt den exzentrischen Scheidungsrichter. Der Freund, der Jack nur blödsinnige Ratschläge gibt, darf natürlich auch nicht fehlen, der wird hier gespielt von Rob Corddry (Nach 7 Tagen - ausgeflittert, Chuck & Larry - wie Feuer und Flamme, Die Eisprinzen)

Trailer-Kritik für Love Vegas:

Wenn man die Prämisse hört -- Joy (Cameron Diaz, Beim Leben meiner Schwester, The Box) und Jack (Ashton Kutcher, Personal Effects, Toy Boy, Kiss & Kill) besaufen sich zusammen in Vegas, gewinnen 3 Millionen Dollar, heiraten, wollen sich sofort wieder scheiden lassen, werden zu 6 Monaten Zwangsehe verdonnert und machen sich gegenseitig die Hölle heiss, weil jeder die 3 Millionen will -- dann hört sich das nach Doris Day/Rock Hudson an. Nach Britney auch, okay, aber wir reden ja über'n Movie hier.

Aber obwohl das Plot manchmal konstruiert scheint, muss ich doch sagen, dass der Love Vegas-Trailer total gut funktioniert. Er ist albern, aber süss und einfach nur lustig. Da hat man das Gefühl, dass das wieder einer der Filme ist, die man sich auch noch auf DVD zulegt für die Tage, an denen alles schief geht. Cameron Diaz und Ashton Kutcher - eine klasse Besetzung.

Einzige rote Flagge ist Drehbuchautorin Dana Fox. Deren Erstling Wedding Date hat mich ja nicht gerade vom Stuhl gerissen. Aber das war auch eine Literaturadaption. Ich hoffe mal, dass sie uns jetzt mit einem tollen Original-Drehbuch überrascht. Ich wünsche mir das auf jeden Fall.


Hier der offizielle deutsche Love Vegas Trailer



Jetzt im Kino:
DVD: Nur über ihre Leiche - meine himmlische Verlobte und ich -- mit Eva Longoria Parker
Wilde Unschuld
Street Kings - Kritik und Trailer
Tödliche Entscheidung - Kritik und Trailer
Outsourced - Auf Umwegen zum Glück -- Kritik

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06.03.2008

Im Tal von Elah - Filminfo und Trailer

Im Tal von Elah (OT: In the Valley of Elah) - Genre: Drama - FSK: ab 12 J. Laufzeit: 121 Minuten.
Deutscher Kinostart: 06. März 2008, selbes Datum gilt für die Deutschschweiz. Österreich: ??

Drehbuch: Paul Haggis (Casino Royale, demnächst: James Bond 007 - Quantum of Solace), nach einer Story von Mark Boal.
Regie: Paul Haggis (L. A. Crash)

Im Tal von Elah - Story:

Kriegsveteran Hank Deerfield (Tommy Lee Jones, derzeit auch im Oscar-Gewinner No Country For Old Men zu sehen) erfährt durch einen Anruf von der Army, dass sein Sohn Mike verschwunden ist. Mike Deerfield (Johnathan Tucker, demnächst auch in Ruinen) war gerade vor ein paar Tagen von seinem Einsatz im Irak zurückgekehrt - wovon Vater Deerfield noch gar nichts wusste.

Er macht sich auf den Weg nach Fort Rudd, um der Sache nachzugehen. Seiner besorgten Frau Joan (Susan Sarandon, demnächst in Speed Racer) gibt er Anweisung, zuhause zu bleiben. Als Kriegsveteran kennt er sich mit der Army aus, er weiss, dass jetzt jede Menge Warterei und Bürokratie auf ihn zukommen und dass er nicht mit offenen Armen empfangen werden wird.

In den nächsten Tagen werden Leichenteile seines Sohnes gefunden und Deerfield fängt selbst mit der Aufklärung des Mordes an, wobei er zunächst mit Detective Sanders (Charlize Theron, demnächst in Hancock) aneinandergerät. Dann stößt Deerfield auf ein Video, das die Einheit seines Sohnes in ein denkbar schlechtes Licht rückt....

Im Tal von Elah - offizieller Trailer





Im Tal von Elah - Cast:
Hank Deerfield - Tommy Lee Jones
Mike Deerfield - Johnathan Tucker
Joan Deerfield - Susan Sarandon
Detective Emily Sanders - Charlize Theron
Lt. Kirklander - Jason Patric
Sgt. Dan Carnelli - James Franco

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10.000 BC -- Filminfo + Kino-Trailer

10.000 BC -- Genre: Abenteuerfilm/Fantasy -- FSK: ab 12 J.
Deutscher Kinostart: 06. März 2008
Dieser Termin gilt auch für Österreich und die Deutschschweiz.

Drehbuch: Roland Emmerich (The Day After Tomorrow, Godzilla) und Harald Kloser.
Regie: Roland Emmerich (The Day After Tomorrow, Der Patriot)

Für relativ bescheidene 75 Millionen US-$ produziert und von dem Schwaben Roland Emmerich zusammen mit einem Neuling, dem Österreicher Harald Kloser (ja, richtig, das ist der Ex-Mann von Desi Nosbusch) geschrieben, kommt nun der Abenteuer/Fantasy Film 10.000 BC in die Kinos. (Mit Harald Kloser zusammen schreibt Emmerich Medienberichten zufolge auch das Drehbuch für seinen nächsten Film, 2012 - das hört sich nach Sci-Fi an...)

Wieso man den Titel 10.000 BC nicht in's deutsche übersetzt hat, also 10.000 v. Chr.? Keene Ahnung.

Gedreht wurde in Neuseeland, Südafrika und Namibia und wenn man sich die Landschaftsbilder im Trailer ansieht, dann hat sich das echt gelohnt. Aber nicht nur die Landschaften sehen im 10.000 BC-Trailer super aus, auch die Viecher, also Mammuts und anderes Getier, ham'se klasse hingekriegt. (ich sehe mir deshalb so wenige Fantasy- und Abenteuerfilme an, weil das oft eben nicht der Fall ist)

Ob allerdings die Story der Bringer ist, wird sich zeigen. Anscheinend gibt es eine Regel, die besagt, dass es in Fantasy immer um Stämme/Völker gehen muss, die sich bekriegen (gähn), die Hauptakteure Namen wie D'Leh und Evolet (weiblich) haben (naja), und möglichst die Geschlechterrollen traditionell ausfallen (wie langweilig. Xena?).

Worum geht's in 10.000 BC?

Das Dorf, in dem auch der Mammutjäger D'Leh (Steven Strait, The Covenant - Der Pakt, demnächst in: Stop-Loss) lebt, wird überfallen und niedergemacht. Aber nicht nur das. Die verantwortlichen Barbaren entführen auch noch die junge Evolet (Camilla Belle, Unbekannter Anrufer, demnächst: Push).

Ganz klar, dass D'Leh, sich auf den Weg machen muss, um die geliebte Evolet zu befreien. Er rekrutiert ein paar Männer, darunter der smarte Tic'Tic (Cliff Curtis, Live Free or Die Hard 4.0, Das perfekte Verbrechen. Demnächst: Crossing Over), und zusammen wollen sie den Feind finden und überwältigen. Doch auf dem Weg lauern noch ganz andere Gefahren....

Hier klicken für >> 10.000 BC deutscher Kino-Trailer

10.000 BC - Cast:
D'Leh - Steven Strait
Evolet - Camilla Belle
Tic'Tic - Cliff Curtis
Nakudu - Joel Virgil

Diese Woche auch neu im Kino: Im Tal von Elah

Auch im Kino:
Sweeney Todd
Into the Wild -- In die Wildnis - Allein nach Alaska
Der Krieg des Charlie Wilson
Michael Clayton
I'm Not There
8 Blickwinkel
Die Fälscher

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03.03.2008

Oscar-Verleihung - und keiner hat zugeguckt?

Wow, ein wahrer Sturm ist losgebrochen an blog posts die darüber mutmaßen, warum wohl dieses Jahr weniger US-Zuschauer zur Oscar-Verleihung vor den Fernsehgeräten saßen.

(Man muss natürlich erst einmal einwerfen, dass die Einschaltquoten immer noch nur Hochrechnungen aus verhältnismäßig wenig Haushalten sind.....)

Es waren also dieses Mal ein paar Millionen weniger Zuschauer. Dass das an der Show selbst gelegen hat, also Leute einschalteten und wieder gingen, glaube ich nicht. Die Show war okay. Vielmehr könnte man zwei andere Faktoren verantwortlich machen:

1. Der Hype ging auf die Nerven

a) andere Preisverleihungen, die eher drankamen, hatten teilweise die selben Filme nominiert. Es ging auf die Nerven, immer die selben Filme auf der Gewinnerliste zu sehen - die Zuschauer erwarteten deshalb wohl keine Überraschungen. Mir war das auch zu blöde, deshalb habe ich über die anderen Preise nix geschrieben. Ich will weder mich selbst noch euch zu Tode langweilen.

b) wo man auch hinging, man stolperte über Oscar-Anzeigen. Ganz, ganz übel. Als Beispiel fällt mir jetzt die New York Times ein, aber es gab viele andere, mit ätzenden pop-ups, die man wegklicken musste.

2. Die nominierten Filme

Ja, sorry, aber wenn sich nun mal ausser dem Coen-Kult-Club und Film-Snobs wenige Leute für No Country For Old Men interessieren, dann interessiert die auch nicht, ob der Film einen Oscar holt oder nicht. Und ich bin durchaus der Meinung, dass die Zuschauer das Recht auf eine eigene Meinung und eigenen Geschmack haben - vor allem, wenn sie Geld für etwas ausgeben sollen.

Vielleicht hatten im Dezember/Januar/Anfang Februar auch nur wenige Lust, sich den recht dunklen There Will Be Blood anzusehen. Ich finde die älteren Werke von Paul Thomas Anderson (Hard Eight, Boogie Nights, Magnolia) zwar spannend, aber There Will Be Blood ist keine Story, die mich persönlich vom Stuhl reisst - egal, wie gut und professionell der Film letztlich ausschaut (also gemacht ist, Regie, Technik, schauspielerische Leistung, blahdeblah). In erster Linie interessiert mich die Story, alles andere ist untergeordnet. Giganten mit James Dean, Rock Hudson und Elizabeth Taylor hat mir besser gefallen. Das nur nebenbei bemerkt.

Mir ist bis heute unverständlich, wie die Seifenoper Abbitte nominiert werden konnte. Ich kann mir das nur so erklären, dass die Bestseller-Leser den Film nominiert haben. Denn ohne das Buch gelesen zu haben, wenn man nur den Film Abbitte selbst bewertet, kann man nicht zu diesem Schluss kommen. Zumindest mir geht das so. Bei aller Liebe und trotz Keira Knightleys absurden Verrenkungen nicht. War das eigentlich ein Body-Double, das da mit normal aussehender Figur statt Knochengestell aus dem Brunnen stieg? Auch egal. Nette Bilder, ja. Typisch hübsches Set, ja. Aber...

...die Story von Abbitte war recht lahm und mir persönlich kam sie völlig angestaubt vor. Zwar hat hier keiner Selbstmord begangen, aber irgendwie hatten wir das alles schon mal. Infam, Infame Lügen, etc. Das Subplot über den Vergewaltiger, der keiner war, hat die Story auch nicht gerade verbessert.
... die zwei Szenen-Wiederholungen haben mir den Blutdruck hochgetrieben. Zum einen fühlte man sich als Zuschauer da bei der Hand genommen und für dumm gehalten, zum anderen war zumindest die 2. Wiederholung völlig überflüssig. Dilettantisch eingeschoben hat sie auch noch den Erzählfluss unterbrochen.
.... die ewig lange und völlig unnütze Szene, in der wir uns 'mal eben den Krieg, die Soldaten, die Verwundeten angucken. Das Produktions-Budget war wohl zu groß.
.... das Ende hatte das Niveau von "war nur ein Traum" und zeigte lediglich, dass die Figur der Erzählerin Null Entwicklung hingelegt hat. Sie war genauso überheblich, anmaßend und unsympathisch wie sie als Kind schon war. Vielen Dank dafür. Bei Shakespeare hätte sie Selbstmord begangen und dafür hätt's von mir - ausnahmsweise - Applaus gegeben.

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01.03.2008

Die Fälscher - Filminfo + Kinotrailer


Da knallten die Champagner-Korken - Österreich holte sich dieses Jahr den ersten Oscar überhaupt! Es ergatterte den Oscar für Bester Fremdsprachiger Film mit dem Drama Die Fälscher. Glückwunsch! Weiter so.

Die Fälscher gibt's bei uns schon seit Dezember auf DVD - hier der Link zur DVD, dort kann man sich auch den Kino-Trailer ansehen: >Die Fälscher

Drehbuch: Stefan Ruzowitzky, basierend auf dem autobiographischen Tatsachenbericht Des Teufels Werkstatt von Adolf Burger
Regie: Stefan Ruzowitzky (Anatomie 1 + 2, demnächst: Hexe Lilli)

Es ist immer wieder spannend, Berichte von Menschen zu hören, die Hitlers KZs überlebt haben. Was gleich am Anfang von Die Fälscher positiv auffällt: Drehbuchautor und Regisseur Stefan Ruzowitzky schafft es, in kurzen, effektiven Szenen die wichtigsten Informationen 'rüberzubringen. Dadurch erhält die Geschichte einen temporeichen Anfang, der uns gefangen nimmt. Die ersten Szenen zeigen auch, dass die Überlebenden für immer mit ihren Erfahrungen leben müssen und stellen vielleicht die Frage in den Raum, ob der Protagonist sein Verhalten bereut. Als kleine Beigabe wird auch das Involvement der Banken gezeigt, z. B. die "neutrale Haltung" der schweizer Banken, die die Herkunft des Geldes aus Prinzip nicht interessiert.

Bemängeln könnte man, dass die NS-Figuren wenig mehr als Klischees sind - auch wenn sich in den Figuren des um Menschlichkeit ab und zu bemühten
Sturmbannführers Friedrich Herzog (Devid Striesow) und des immer gewaltbereiten Hauptscharführers Holst (Martin Brambach, demnächst in: Nordwand) zumindest zwei Facetten gegenüber stehen. Aber um die geht's hier nicht - es wird aus der Sicht der Häftlinge erzählt. Und die interessieren sich nun wirklich kein Stück dafür, ob die Uniformträger zuhause Gedichte schreiben oder heimliche Homosexuelle sind oder was auch immer.

Die Story:

Die Fälscher handelt von einer Gruppe talentierter Menschen (Drucker, Fotografen, Maler, etc.) die Hitler einsammeln ließ, um ihre Talente für sich auszunutzen. Sie sollten durch die Herstellung von engl. und am. Falschgeld dabei helfen, den Krieg zu finanzieren.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der jüdische Star-Fälscher Salomon "Sally" Sorowitsch (Karl Markovics, war auch gerade in Gustloff. DVD-Link: Die Gustloff (2 DVDs)). Fünf Jahre bringt Sorowitsch im KZ Mauthausen zu, wo er schon bald zum "Hausmaler" avanciert und u.a. durch das Malen von Familienportraits der NS-Offiziere Privilegien erhält. Dann wird er nach Sachsenhausen verlegt, wo unsere eigentliche Geschichte beginnt. Dort wird er zum "techn. Leiter der Falschgeldretusche" ernannt.

Sorowitsch ist ein Protagonist, wie wir ihn lieben: Er ist geheimnisvoll - und er existiert in der Grauzone zwischen gut und böse. Mit seiner Aussage: "Weißt du, warum die Juden immer verfolgt werden? Weil sie sich nicht anpassen" sorgt er nicht nur für Zündstoff, sondern stellt uns auch die Thematik vor, mit der sich die Gruppe im Laufe des Films auseinandersetzen wird. Denn die Gruppe ist keineswegs eine homogene Masse, was zu einer interessanten Gruppendynamik führt.

Da ist zum Beispiel der Drucker Adolf Burger (August Diehl, demnächst: Anonyma - eine Frau in Berlin), der immer wieder das moralische Dilemma zur Sprache bringt, das Sorowitsch vergessen will. Oder Kolja Karloff (Sebastian Urzendowsky, demnächst auch in Anonyma - eine Frau in Berlin), der es ablehnt, deutsch zu sprechen.

Solange sie Hitler und der Sache dienlich sind und den Mund halten, dürfen sie leben und es geht ihnen, für KZ-Verhältnisse, ausnehmend gut. Nicht nur weiche Betten und genügend zu Essen gibt es, sondern auch bei der Bekleidung und ärztlichen Versorgung durch Dr. Klinger (August Zirner) werden Ausnahmen gemacht.

Nicht jeder will dieses privilegierte Häftlings-Leben führen und Hitler durch die Geheimoperation dienen. Sorowitsch versucht, die Unwilligen zum Schweigen und zur Mitarbeit zu bewegen und damit auch ihr Leben zu retten. Während er immer wieder Überzeugungsarbeit leistet, brodelt in ihm selbst jedoch ein Kampf, der täglich durch die Grausamkeit der NS-Offiziere neue Nahrung erhält....

Übrigens: Wer mehr zum Thema wissen will, den dürfte auch das Buch
Hitlers Geldfälscher
von Lawrence Malkin interessieren.

Die Fälscher - Cast:
Adolf Burger - August Diehl
Salomon Sorowitsch -
Karl Markovics
Sturmbannführer Friedrich Herzog - Devid Striesow
Hauptscharführer Holst - Martin Brambach
Dr. Klinger - August Zirner
Kolja Karloff - Sebastian Urzendowsky
Aglaia - Marie Bäumer

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