Becky (Rachel McAdams) und der erboste Mike (Harrison Ford)
Nach Action und Drama spielt Harrison Ford (Indiana Jones IV, Crossing Over, Ausnahmesituation) zur Abwechslung in der romantischen Komödie Morning Glory einen angriffslustigen Nachrichtensprecher. Der Trailer (unten) verspricht einen Harrison Ford in Comedy-Hochform.
Story:
Die energiegeladene und gutgelaunte TV-Nachrichtenproduzentin Becky Fuller (Rachel McAdams, Die Frau des Zeitreisenden) erwartet eine Beförderung - statt dessen wird sie aber gefeuert.
Als Jerry Barnes (Jeff Goldblum, Umständlich verliebtTV: Criminal Intent) ihr einen Produzenten-Job bei der Frühstücksshow Daybreak anbietet, stellt das für sie einen Abstieg dar, denn mit seinen miserablen Einschaltquoten liegt Daybreak auf dem allerletzten Platz aller Morning Shows in den USA. Becky nimmt sich vor, die Sendung zu einem Erfolg zu machen.
Nach einem schlechten Start setzt ihr Barnes eine Deadline von sechs Wochen, um die Sendung auf Vordermann zu bringen. Becky feuert einen der beiden Moderatoren und zwingt den legendären Nachrichtenmann Mike Pomeroy (Harrison Ford), der bei dem Sender unter Vertrag steht, zusammen mit Colleen Peck Daybreak zu moderieren.
Colleen (Diane Keaton) macht jeden Frühstücksblödsinn mit
Mike sieht das dümmliche Frühstücksgeplapper allerdings als unter seiner Würde an, will mit den supertrivialen Frühstücksthemen nichts zu tun haben und schon gar nicht mit der ehemaligen Schönheitskönigin Colleen Peck (Diane Keaton, Was das Herz begehrt, Mad Money) zusammenarbeiten. Wie man im Trailer (unten) sieht, werden dort ähnlich schlaffördernde Themen behandelt wie im deutschen Frühstücksfernsehen, wir können den Mann also verstehen. Zwischen Colleen und Mike bricht ein zermürbender Kleinkrieg aus.
Auswandern - das wäre toll. Dass der Traum vom Leben anderswo auch immer mehr Deutsche erfasst, dem tragen Sendungen wie Goodbye Deutschland,Auf und davon - Mein Auslandstagebuch und die 4-teilige ZDF-Reportage Der Traum vom Auswandern Rechnung. Der provokante Spielfilm Crossing Over gibt uns unsentimentale und realistische Einblicke in das, was die Einwanderungswilligen unter Umständen so erwartet.
Vielleicht überrascht der Realismus von Crossing Over etwas weniger wenn man hört, dass Drehbuchautor und Regisseur Wayne Kramer selbst diesen Prozess durchlaufen hat. Zwischen seiner Einreise aus Südafrika und seiner Einbürgerung im Jahr 2000 lagen 14 Jahre, die er als Resident Alien mit einer Green Card zubrachte. Erfreulicherweise überlässt es der Film den Zuschauern, sich ihre Gedanken zum Thema zu machen und ihre eigenen Schlüsse zu ziehen.
Crossing Over bringt erstaunlich viele Perspektiven, Situationen und potenzielle Probleme auf den Tisch. Probleme, die einwanderungswilligen Multimillionären und VIPs erspart bleiben, denn denen stehen nach wie vor (9-11-2001) alle Türen offen.
DieserFakt wird ganz nebenbei erwähnt, als es darum geht, dass zwar eine bekannte Schauspielerin wie die Australierin Naomi Watts keine Probleme mit einer Green Card hätte, die unbekannte australische Schauspielerin Claire Shepard (Alice Eve, Big Nothing) sich allerdings keine Hoffnungen auf eine Arbeitsgenehmigung zu machen braucht. Da könnte ja jeder kommen...
Claire ist sich dessen bewusst und fasst Prostitution in's Auge. Genauer gesagt: einen amerikanischen Ehemann. Dumm nur, dass sie sich in den britischen Musiker Gavin (Jim Sturgess, 21) verliebt, denn Gavin arbeitet genau wie sie daran, eine Green Card zu bekommen. Eine Beziehung mit ihm wäre demnach nicht sonderlich hilfreich. Gavin bewegt sich selbstbewusst außerhalb der Legalität, was ihn jedoch nicht davon abhält, Claire wegen ihren Absichten niederzumachen. Der Zufall kommt Claire zu Hilfe, denn der schmierige Einwanderungsbeamte Cole Frankel (Ray Liotta, Shopping Center King) macht ihr ein verlockendes Angebot, das sie anzunehmen gezwungen ist, wie er ihr verdeutlicht.
Währenddessen vertritt Frankels Ehefrau Denise (Ashley Judd, demnächst: Helen), eine Anwältin mit Spezialgebiet Einwanderungsrecht, u. a. die Schülerin Taslima (Summer Bishil). Taslima ist die Tochter muslimischer Einwanderer, trägt Kopftuch und wagt es trotzdem, sich als Amerikanerin zu fühlen und im Klassenzimmer zum Thema Terrorismus ihren Mund aufzumachen. Gleich steht das FBI vor der Tür und Talisma, deren jüngere Geschwister in den USA geboren wurden und demnach die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzen, droht die Abschiebung.
Max Brogan (Harrison Ford, Indiana Jones IV) ist als Agent der ICE (Immigration and Customs Enforcement) u. a. damit beschäftigt, illegale Einwanderer aufzuspüren und festzunehmen. Dabei versucht Brogan, im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten dafür Sorge zu tragen, dass die Einwanderer menschlich behandelt werden. Dass nicht jeder Beamte das so sieht zeigt eine Szene, in der sich Brogan nach dem Verbleib eines Einwanderers erkundigt, der ärztliche Versorgung benötigte. Als Brogan bei einer Razzia die Mexikanerin Mireya Sanchez (Alice Braga, Redbelt, demnächst: Repossession Mambo) in ihrem Versteck findet, schwankt er für eine Sekunde. Die alleinstehende Mutter fleht ihn an, sich um ihren kleinen Sohn zu kümmern. Von seinen Kollegen unter Druck gesetzt, versucht Brogan, Mireyas Schicksal zu vergessen, was ihm nicht gelingt. Schließlich findet er den Sohn, bezahlt die mexikanische Nanny und kümmert sich persönlich um den Jungen.
Brogans Partner Hamid Brahaheri (Cliff Curtis, 10.000 BC, demnächst: Push) ist Sohn iranischer Einwanderer. Nach außen hin ist Hamid angepasst und nimmt seine Verpflichtungen als ICE-Agent sehr ernst. Doch während Hamid bei Mireya keine Sekunde zögerte, ist er bei einem jungen männlichen Einwanderer viel großzügiger. Er kann die Haltlosigkeit des koreanischen Teenagers Yong Kim (Justin Chon, Twilight, New Moon - Biss zur Mittagsstunde) verstehen und sieht sogar über dessen kriminelle Aktivitäten hinweg. Hamids Familie hält an alten Traditionen fest. Der Familie ist Hamids allzu "amerikanisierte" Schwester Zahra (Melody Khazae) ein Dorn im Auge, sie wird ausgestoßen. Dann wird sie ermordet aufgefunden und Brogan wird in den Fall verwickelt.
Crossing Over zeigt deutlich, wie schwierig es für Einwandererkinder bestimmter Kulturen sein kann, Fuß zu fassen. Wie das Filmplakat schon mitteilt: Die Grenze zu überwinden ist nur der erste Schritt. Für mehrere Generationen noch kann ein "fremdes" Aussehen und ein fremd klingender Name eine Hindernis darstellen, immer wieder für Fragen und Vorbehalte sorgen. Das ist natürlich kein amerikanisches Phänomen, das trifft zumindest auf die westliche Welt per se zu.
Die Einwandererkinder der ersten Generation kämpfen an zwei Fronten und sind oft unweigerlich gezwungen, sich für eine Kultur zu entscheiden bzw. ein anstrengendes Doppelleben zu führen. Egal, wie sie sich auch entscheiden, sie müssen einen Preis bezahlen, wie man an Zahra und Talisma sieht. Wer auf den ersten Blick als Einwanderer zu erkennen ist, der weiss, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung für ihn Gefahren birgt. Ausgenommen sind natürlich Äußerungen, die enthusiastische Lobeshymnen auf's neue Heimatland sind.
Crossing Over zeigt aber auch die Grenzen der Beamtenwillkür und dass letztlich oft der Zufall entscheidet, wer seinen Traum verfolgen kann. Dabei hat die arme Mireya von Anfang an schlechtere Karten als Gavin oder Claire, bei denen im Prinzip nichts auf dem Spiel steht als lediglich eine von mehreren Möglichkeiten auf Ruhm und Geld. Und die beiden hellhäutigen Menschen, deren Muttersprache Englisch ist, haben auch mehrere Möglichkeiten, an ihre Green Card zu kommen.
Anwältin Denise muss sich vermutlich immer wieder sagen: You win some, you lose some. Man darf gespannt sein, wie bzw. ob unter dem neuen Präsidenten Obama das seit 9/11 verschärfte Einwanderungsgesetz und die nervigen lächerlichen Einreisebestimmungen wieder verändert werden.
Deutscher Kinostart: 25.06.09, FSK: ab 16 Länge: 113 Minuten.
Drehbuch: Wayne Kramer
Regie: Wayne Kramer
Crossing Over Cast:
Harrison Ford, Ashley Judd, Ray Liotta, Jim Sturgess,Alice Braga, Cliff Curtis, u. a.
Crossing Over Soundtrack Komponist: Mark Isham
Der Soundtrack ist erhältlich als CDund als MP3-Download
DVD noch kein VÖ-Termin
Endlich gibt’s nicht nur einen deutschen Kinostart, sondern auch einen deutschen Trailer für Crossing Over, den neuen Film mit Harrison Ford und einem generell interessanten Cast.
In den USA lief Crossing Over Ende Februar dieses Jahres an (wie berichtet), wurde aber in seiner gesamten Laufzeit in weniger als 50 Kinos gezeigt und hat bis dato noch nicht einmal $ 1 Million eingespielt. Ob’s am äußerst unpopulären Thema – illegale Einwanderer – lag, mit dem man in einer Rezession auf weniger Gegenliebe stößt als sonst? Oder vielleicht daran, dass zu der Zeit die TV-Serie Crash lief, die sich u. a. auch mit dem Thema auseinandersetzte, und zwar auf höchst interessante und kontroverse Weise?
Dass der Film in den USA ein R-Rating (ab 17 für Sex und Gewalt) bekam, war natürlich ein weiteres Hindernis. Mittlerweile wurde der Film für Deutschland bewertet und hat ein FSK 16 bekommen.
Zur Story:
Max Brogan (Harrison Ford,Indiana Jones IV) ist Spezialagent der Ausländerpolizei und sein Job ist es, illigale Einwanderer aufzuspüren und zu verhaften. Doch auch Brogan hat ein Herz, so wird er weich, als es um die Abschiebung der jungen Mutter Mireya Sanchez (Alice Braga, Redbelt, demnächst: Repossession Mambo) und deren Sohn geht. Brogans Partner Hamid Baraheri (Cliff Curtis, 10.000 BC, demnächst: Push) ist Sohn iranischer Einwanderer und sieht sich plötzlich mit dieser Tatsache konfrontiert.
Auch der schmierige Beamte Cole Frankel (Ray Liotta, demnächst: Powder Blue, La Linea, derzeit in Shopping Center King- Hier gilt mein Gesetz) kümmert sich um Immigranten und ignoriert ab und zu die Regeln, allerdings geht’s ihm dabei nur um seinen eigenen Vorteil. Zum Beispiel, wenn es sich um die hübsche Australierin Claire (Alice Eve) handelt. Auch Claires Freund Gavin (Jim Sturgess, 21, demnächst: Fifty Dead Men Walking, Heartless) aus dem UK hält sich illegal in den USA auf..
Frankels Ehefrau Denise (Ashley Judd, demnächst: Helen) ist Anwältin mit Spezialgebiet Einwanderung, was früher oder später zu Konflikten führen müsste….
Dass sich Crossing Over nicht nur – wie sonst oft gesehen – mit Einwanderern aus Lateinamerika beschäftigt, hört sich schon einmal sehr spannend an. Im Juli bekommen wir übrigens dann auch noch die Comedy-Variante des Themas präsentiert – in Selbst ist die Braut….
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Genre: Abenteuer -- deutscher Kinostart: 22.05.2008 -- FSK: 12
Millionen von Indiana-Jones-Fans, die sich vermutlich gerade nochmals die drei Vorgänger von Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels im Marathon angesehen haben, sind zwar nicht hellauf begeistert, aber doch eher mit diesem Film zufrieden, als der Rest der Zuschauer.
Kann Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels auf seinen eigenen zwei Beinen stehen? Kann der Film außer den eingefleischten Indy-Fans auch neue Zuschauer in seinen Bann ziehen? Diese Frage wollte ich klären, deshalb widerstand ich dem Marketing und sah mir keinen der alten Indiana-Jones-Filme an. Völlig unvorbelastet also...
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Die Antwort auf obige Fragen ist ein kristallklares Nein. Die dünne Story um einen magnetischen Kristallschädel, um den Indiana Jones (Harrison Ford, demnächst: Crossing Over) und die mit übersinnlichen Kräften begabte Irina Spalko (Cate Blanchett, Babel, Hot Fuzz, I'm Not There. Demnächst: Der seltsame Fall des Benjamin Button) rangeln, ist völlig spannungsfrei und vorhersehbar, eine lustlose Pflichtübung. Zwar fiel Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels in zigtausend Kinos weltweit ein und setzte am Premieren-Wochenende Riesensummen um, doch darf stark bezweifelt werden, dass das über die nächsten Wochen so bleibt, der Erfolg letztlich an den von z. B. Iron Man herankommen wird. Es sind die eingefleischten Indy-Fans, die diesen Film pushen und sich auch die DVD für ihre Indy-Kollektion holen werden.
Drehbuchautor David Koepp, ehemaliger IT-Boy (z. B. Panic Room und die Adaption von Spider-Man (1) und Das geheime Fenster), schafft es noch nicht einmal, die größte Enthüllung powerful umzusetzen. (Gerüchten zufolge soll er sich zwar bei früheren Entwürfen anderer Autoren (Jeff Nathanson, Frank Darabont) reichlich bedient haben, aber das sind eben nur Gerüchte, ich habe die Entwürfe nicht gesehen.) Da Koepp keine Spannung erzeugen konnte wundert es einen auch nicht, selbst in Filmkritiken schon zu lesen, dass Mutt Williams (Shia LaBeouf) der Sohn von Indiana Jones und Marion Ravenwood (Karen Allen) ist. Im Film wird diese Enthüllung nebenbei, so als "ach, übrigens...." präsentiert. Auch wird das große Finale nicht vernünftig aufgebaut und hat deshalb null Impakt. Die Romanze zwischen Marion und Indy müssen die Zuschauer noch von den anderen Filmen im Kopf haben, quasi selbst mitbringen, und dann einen Bogen schlagen und dran glauben, dass 20 Jahre wie ein Tag sind.
Dass uns die Augen nicht zufielen lag an Cate Blanchett (keine Überraschung, ne?), Shia LaBeouf (und unserer Hoffnung, dass es zwischen Mutt und Indy spannend werden könnte) und an den teils lächerlichen, teils ham-wer-schon-gesehen Action-Szenen und CGI-Spektakel. Wolfgang Petersen (Poseidon) hätte sicherlich aus den Wasser-Szenen mehr herausgeholt als der ehemalige Star-Regisseur Steven Spielberg, der für Indiana Jones IV geschätze 125 - 185 Millionen Dollar verbraten haben soll. Keine Angst, die werden vermutlich dieses Wochenende dann wieder drin sein, wenn die weltweiten Umsätze 360 Millionen erreichen. (Iron Man öffnete in weniger Kinos und steuert derzeit auf die 500 Millionen Dollar Umsatz weltweit zu bei Produktionskosten von 140 Millionen Dollar)
Wir saßen da und schauten uns die Action-Szenen ziemlich emotionslos an, was uns noch Zeit gab, uns während der überlaaaaaannngen Verfolgungsjagd durch den Urwald zu fragen, wieso in bestimmten Einstellungen der Hinterkopf von Irina Spalko nicht so aussah, als wäre es tatsächlich Cate Blanchetts dunkler Bob. Oder ob Mutt Williams, der sich - eben während der Verfolgungsjagd - eine Zeit lang wie Tarzan mittels Lianen fortbewegte, tatsächlich die Autos einholen könnte. Oder, oder, oder. Lauter Fragen, die wir nie gestellt hätten, wären wir tatsächlich von der Story und den Figuren gefesselt gewesen.
Die Frage, ob Shia LaBeouf hier als neuer Indiana Jones eingeführt wird, steht lange Zeit im Raum. Doch die letzte Szene scheint diese Frage mit Nein zu beantworten - Indiana Jones nimmt Mutt Williams seinen Markenzeichen-Hut aus der Hand, setzt ihn sich selbst auf und läuft Richtung Sonnenschein..... Ein offensichtlicher Mangel an interessanten Geschichten für Indiana Jones verbietet das ohnehin.
Shia LaBeouf, anscheinend ein Spielberg-Protegé, (Transformers, Disturbia, demnächst im auch von Spielberg produzierten Eagle Eye und Transformers 2), kommt ganz gut als 50er-Jahre Rebell... oder als Tarzan :) Als LaBeouf auf dem Motorrad auftauchte, musste ich grinsen. Wo haben wir das schon gesehen, genau so? Ach ja, Brando war das in Der Wilde.
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels startet 1957 und um uns diese Zeit näher zu bringen, wird uns zuerst einmal Elvis Presley Musik auf die Ohren gehauen. Weiter geht's dann abwechselnd mit dem ohrenbetäubenden Indiana Jones Thema und den einfallslos ausgewählten abgenudeltsten aller abgenudelten "greatest Hits" der Zeit, bis dann irgendwann angenommen wird, dass es auch der letzte Popcornkauer begriffen hat und nur noch am Indy-Thema gerifft wird. Stellenweise ist der aufdringliche Score völlig unpassend arrangiert. Mir ging der Score und Soundtrack echt gehörig auf die Nerven. Im Laufe des Films flacht das zwar ab, aber da ist es auch schon zu spät. Von mir gäb's dafür einen Razzie.
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - OT: Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull
Drehbuch: David Koepp (Zathura, Krieg der Welten, Das geheime Fenster. Demnächst: Ghost Town) basierend auf einer Story von George Lucas und Jeff Nathanson. Regie: Steven Spielberg (München, Krieg der Welten. Demnächst: The Trial of the Chicago 7, Tintin)
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels Cast: Indiana Jones - Harrison Ford Mac - Ray Winstone (Ein Schatz zum Verlieben. Demnächst: Jason Connery Project (kein Titel) Mutt Williams - Shia LaBeouf Irina Spalko - Cate Blanchett Prof. "Ox" Oxley - John Hurt (demnächst: Hellboy 2 - Die goldene Armee) Charles Stanforth -Jim Broadbent (demnächst: Tintenherz, Harry Potter und der Halbblutprinz) Marion Ravenwood - Karen Allen
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - deutscher Trailer (1:44)