Update: Inzwischen wurde das witzige Meinspace-Video für den Film gelöscht, sorry. Da mich die Mehrarbeit, die ein solches Marketing-Verhalten verursacht nervt und es unmöglich ist, täglich Hunderte von Links zu checken - und ich aber auch die Leser nicht gerne enttäusche - werde ich mir dieses Thema und verwandte Themen künftig sparen müssen.
Sacha Baron Cohen (bestens bekannt als Borat) rührt eifrig die Promo-Trommel für seinen neuen Film Brüno, in dem er einen schwulen österreichischen Modedesigner namens Brüno spielt.
Über Geschmack braucht man sich hier nicht zu unterhalten, schon klar. Allerdings ist das Promo-Video unten aus mehreren Gründen für deutschprechende Zuschauer ganz witzig. Ich bin kein Cohen oder Borat Fan, aber wenn Brüno Myspace wie Meinspaß ausspricht, dann pruste ich los.
Superwitzig finde ich allerdings die Nachricht zum Schluss: Be mein Freünd aüf Meinspace.... Was'n det nu? Sprachnazis stehen jetzt wohl kurz vor'm Herzanfall, und die ewig-gestrigen "Sprachschützer", denen Wörter mit Migrationshintergrund schon ein Dorn im deutschen Auge sind, kriegen angesichts der Wortschöpfung vermutlich eine Panik-Attacke, doch was soll's? Ist ja nicht so, als würde aus dem Land der "Dichter und Denker" ein steter Output an bemerkenswerter Kreativität kommen... ;) Ausgenommen die diktatorisch anmutende Bestimmung deutscher Artikel zu Englischen Wörtern (der Output, die Output, das Output?), die zur Verblödung von Englisch lernenden Schülern führenden Workreationen (Handy) oder gar der stete falsche Gebrauch englischer Wörter (Fotoshooting statt photo shoot und derartiger Unsinn).
Also nix wie drauf, Brüno, gleiches Recht und so.... Wir werden zwar vermutlich niemals Freunde werden, aber vielleicht ja Freünde. Let's guck. ;)
Regie führte übrigens Larry Charles (Religulous).
Brüno - Vassup Meinspace!
Meinspace Vassup!
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09.05.2009
US-Kinocharts KW19/2009 -- 08.05.-10.05.09 -- Star Trek Platz 1
US-Kinocharts für das Wochenende der 19. KW, 08.05. - 10.05.2009. Endgültige Einspielergebnisse.
Wie auch schon letzte Woche, so fragte sich auch in dieser Woche niemand ernsthaft, welcher Film auf Platz 1 landen wird, sondern einfach nur, wieviel $ Star Trek mit seinem tollen Cast (u. a. Zachary Quinto, Chris Pine, Bruce Greenwood, Eric Bana, Zoe Saldana, Anton Yelchin, John Cho und Mr. Spock "selbst" - Leonard Nimoy) in seinen über 3800 Kinos einspielen wird. Der einzige andere "große" Neustart läuft in nur rund 1100 Häusern: Next Day Air.
Eindrucksvolle Kritiken und exzellente (oder faszinierende?) Mundpropaganda kündigen für Star Trek auf jeden Fall auch ein langes Leben - hoffentlich gefolgt von einer guten Sequel - an. Live long and prosper, kann ich da nur sagen, denn Star Trek ist einfach fun, fun, fun. Dieses WE übertraf mit $ 75,2 Mios. (plus $ 4 Mios von Previews am Donnerstag, also 79,2 Mios bisher) sämtliche Erwartungen. Star Trek wird über die nächsten 3 Wochen "mit Wolverine den Boden wischen", wie das die Hardcore Trekkies schon lange vor dem Kinostart vorausgesagt hatten. ;) Die Illuminati, die nächste Woche anlaufen, werden Star Trek vermutlich nicht groß tangieren. Erst in der Woche danach, wenn Christian Bale in Terminator - Die Erlösung ankommt, Ben Stiller wieder Nachts im Museum sein Unwesen treibt und ein neuer Spoof-Film (Dance Flick) Tausende von Kinos belegen, ist richtig Konkurrenz angesagt.
Der zweite Neustart ist die Action-Komödie Next Day Air mit u. a. Donald Faison (Scrubs) und Mos Def von Summit Entertainment. Next Day Air bekam ein R-rating für Drogen, Sex, Gewalt und das verpönte Fluchen, allerdings eben die "light" Variante, sonst wäre es mit einem NC-17 belegt worden. Die Kritiken sind unteres Mittelfeld, die Zuschauerreaktionen sind nicht besser. Next Day Air hielt mit $ 4 Mios. Einzug auf Platz 6.
X-Men Origins: Wolverine schaffte es auf den zweiten Platz, obgleich der Film mit Hugh Jackman in der Titelrolle keine übermäßig große Begeisterung hervorruft und an seinem 2. WE enorm nachließ - fast 70 %. Aus über 4100 Häusern kamen jetzt nur noch ~ $ 26,2 Millionen. Das angekündigte X-Men Origins: Deadpool mit Ryan Reynolds hört sich zwar auf Anhieb viel spannender an, denn sein Auftritt in Wolverine ist ein Highlight, aber ein gutes X-Men 4 mit allen Mutanten wäre mir als nächster Film der Franchise erst einmal lieber, so von wegen gebranntes Kind (Wolverine ist schließlich nicht wirklich der Bringer). Wolverine hat die $ 100 Millionen (USA) überschritten, weltweit die $ 200 Millionen erreicht. Damit sind rund 2/3 der Miete drin. Man darf gespannt sein, ob sich das Abflachen nächste Woche auf einem eher normalen Niveau befindet oder so rasant weitergeht.
Fast schon erstaunlich gut hält sich dagegen die romantische Fantasy-Komödie Der Womanizer - Nacht der Ex-Freundinnen mit Matthew McConaughey und Jennifer Garner. Allen Gerüchten zum Trotz gibt's einen beträchtlichen Markt für romantische Komödien und wenn diese die Erwartungen erfüllen, dann sind $ 100 Mios. (USA) kein Problem. Schade nur, dass der Großteil der angebotenen Filme bestenfalls 08/15 Ware ist. Ob Der Womanizer sich 4 Wochen in den Top Ten wird halten können? Rund $ 10 Mios. brachten der dauergrinsende Texaner und Mrs. Affleck diese Woche ein.
Noch überraschender ist die Beständigkeit des Thrillers Obsessed mit Beyoncè Knowles, Idris Elba und Ali Larter, der in seiner 3. Woche sogar noch Kinos hinzubekommen hat und über $ 6 Millionen einspielen konnte. Bei einem Budget von nur $ 20 Mios. ist für Obsessed in Woche 3 schon alles in trockenen Tüchern.
Die romantische Fantasy-Komödie 17 Again mit Zac Efron musste in ihrer 4. Woche über 350 Kinos abgeben, hält aber noch 2900 Häuser besetzt. Diese Woche reichte es für Platz 5, da dürfte der Teenie-Schwarm wohl auch nächste Woche noch einmal in den Top 10 vertreten sein.
Der Solist mit den beiden Über-Talenten Robert Downey jr. und Jamie Foxx, geigt dagegen trotz Aufstockung um rund 50 Spielstätten weiterhin nur in rund 2000 Häusern und hat mehr Durchhaltevermögen, als ihm ursprünglich weithin zugetraut wurde. In einer Zeit, in der das Drama nicht gerade das begehrteste Genre ist, ist die Literaturadaption Der Solist der einzige Vertreter dieses Genres in den Top 10 und schaffte in seiner 3. Woche den 7. Platz.
Dauergast Monsters vs. Aliens musste in seiner 7. Woche fast 450 Kinos abgeben und bereitet seinen würdevollen Abgang vor. Nach über $ 186 Mios. (nur USA) und mit um die $ 330 Mios. weltweit dürfte Gigantica bald auf DVD der Renner sein.
Die Doku Earth (2009) hat sich mittlerweile den Platz 3 auf den Doku-Charts erarbeitet. Da wird es wohl auch verbleiben, denn der Abstand zu Die Reise der Pinguine (Platz 2) ist enorm. An der Spitze liegt mit über $ 119 Mios. übrigens immer noch Michael Moores Fahrenheit 9/11.
Schlusslicht der Charts für dieses WE ist Hannah Montana: Der Film mit Miley Cyrus, der in seiner 5. Woche noch einmal rund $ 2,1 Mios. einfuhr.
Seltsame Geschichte: Der Animations-Neueinsteiger der letzten Woche - Battle for Terra 3D - musste den wohl größten Verlust überhaupt einstecken: über 80 %. Fast 750 Kinos wurde Terra in seiner 2. Woche schon los und raste von Platz 12 auf Platz 23. Und das, obwohl die Kritiken im Mittelfeld lagen, der Film schon ein paar kleine Festival-Preise gewonnen hatte. Wo hängt's da nur? Keine Werbung? Überzeugt der Trailer nicht? Weltraumschlachten gerade nicht wirklich angesagt? Check it out: Battle for Terra Website. Anderer Mitspieler im Kabinett der Kuriositäten: Crank 2: High Voltage kann in den USA nichts reißen, liegt dort in Woche 4 auf Platz -- 30! Nur $ 13,6 Mios. (nur USA), weltweit bisher rund $ 27 Mios.
Fighting mit Channing Tatum und Terrence Howard musste über 350 Kinos abgeben und fiel in seiner 3. Woche aus den Charts, landete nur noch auf Platz 11. State of Play - Stand der Dinge mit Russell Crowe wurde in Woche 4 rund 900 Häuser los und ist jetzt auch nicht mehr in den Top 10 vertreten (Platz 12).
Top 10 der KW 19/2009 - WE 08.05. - 10.05.09 -- endgültige Einspielergebnisse.
1. Star Trek, $ 75,2 Mios. (insgesamt: $ 79,2 ) NEU
2. X-Men Origins: Wolverine, $ 25,4 Mios. (insgesamt: $ 129 Mios. )
3. Der Womanizer - Nacht der Ex-Freundinnen, $ 10,25 Mios. (insgesamt: $ 30 Mios.)
4. Obsessed, $ 6,5 Mios. (insgesamt: $ 56,2 Mios.)
5. 17 Again , $ 4,2 Mios.(insgesamt: ~ $ 54 Mios.)
6. Next Day Air, $ 4,1 Mios. NEU
7. Der Solist, $ 3,9 Mios.(insgesamt: $ 23,8 Mios. )
8. Monsters vs. Aliens, $ 3,26 Mios.(insgesamt: $ 186,7 Mios. )
9. Earth (2009), $ 2,66 Mios.(insgesamt: $ 26,26 )
10. Hannah Montana: Der Film, $ 2,19 Mios. (insgesamt: $ 73,8 Mios. )
Übersicht: US-Kinocharts 2009
Wie auch schon letzte Woche, so fragte sich auch in dieser Woche niemand ernsthaft, welcher Film auf Platz 1 landen wird, sondern einfach nur, wieviel $ Star Trek mit seinem tollen Cast (u. a. Zachary Quinto, Chris Pine, Bruce Greenwood, Eric Bana, Zoe Saldana, Anton Yelchin, John Cho und Mr. Spock "selbst" - Leonard Nimoy) in seinen über 3800 Kinos einspielen wird. Der einzige andere "große" Neustart läuft in nur rund 1100 Häusern: Next Day Air.
Eindrucksvolle Kritiken und exzellente (oder faszinierende?) Mundpropaganda kündigen für Star Trek auf jeden Fall auch ein langes Leben - hoffentlich gefolgt von einer guten Sequel - an. Live long and prosper, kann ich da nur sagen, denn Star Trek ist einfach fun, fun, fun. Dieses WE übertraf mit $ 75,2 Mios. (plus $ 4 Mios von Previews am Donnerstag, also 79,2 Mios bisher) sämtliche Erwartungen. Star Trek wird über die nächsten 3 Wochen "mit Wolverine den Boden wischen", wie das die Hardcore Trekkies schon lange vor dem Kinostart vorausgesagt hatten. ;) Die Illuminati, die nächste Woche anlaufen, werden Star Trek vermutlich nicht groß tangieren. Erst in der Woche danach, wenn Christian Bale in Terminator - Die Erlösung ankommt, Ben Stiller wieder Nachts im Museum sein Unwesen treibt und ein neuer Spoof-Film (Dance Flick) Tausende von Kinos belegen, ist richtig Konkurrenz angesagt.
Der zweite Neustart ist die Action-Komödie Next Day Air mit u. a. Donald Faison (Scrubs) und Mos Def von Summit Entertainment. Next Day Air bekam ein R-rating für Drogen, Sex, Gewalt und das verpönte Fluchen, allerdings eben die "light" Variante, sonst wäre es mit einem NC-17 belegt worden. Die Kritiken sind unteres Mittelfeld, die Zuschauerreaktionen sind nicht besser. Next Day Air hielt mit $ 4 Mios. Einzug auf Platz 6.
X-Men Origins: Wolverine schaffte es auf den zweiten Platz, obgleich der Film mit Hugh Jackman in der Titelrolle keine übermäßig große Begeisterung hervorruft und an seinem 2. WE enorm nachließ - fast 70 %. Aus über 4100 Häusern kamen jetzt nur noch ~ $ 26,2 Millionen. Das angekündigte X-Men Origins: Deadpool mit Ryan Reynolds hört sich zwar auf Anhieb viel spannender an, denn sein Auftritt in Wolverine ist ein Highlight, aber ein gutes X-Men 4 mit allen Mutanten wäre mir als nächster Film der Franchise erst einmal lieber, so von wegen gebranntes Kind (Wolverine ist schließlich nicht wirklich der Bringer). Wolverine hat die $ 100 Millionen (USA) überschritten, weltweit die $ 200 Millionen erreicht. Damit sind rund 2/3 der Miete drin. Man darf gespannt sein, ob sich das Abflachen nächste Woche auf einem eher normalen Niveau befindet oder so rasant weitergeht.
Fast schon erstaunlich gut hält sich dagegen die romantische Fantasy-Komödie Der Womanizer - Nacht der Ex-Freundinnen mit Matthew McConaughey und Jennifer Garner. Allen Gerüchten zum Trotz gibt's einen beträchtlichen Markt für romantische Komödien und wenn diese die Erwartungen erfüllen, dann sind $ 100 Mios. (USA) kein Problem. Schade nur, dass der Großteil der angebotenen Filme bestenfalls 08/15 Ware ist. Ob Der Womanizer sich 4 Wochen in den Top Ten wird halten können? Rund $ 10 Mios. brachten der dauergrinsende Texaner und Mrs. Affleck diese Woche ein.
Noch überraschender ist die Beständigkeit des Thrillers Obsessed mit Beyoncè Knowles, Idris Elba und Ali Larter, der in seiner 3. Woche sogar noch Kinos hinzubekommen hat und über $ 6 Millionen einspielen konnte. Bei einem Budget von nur $ 20 Mios. ist für Obsessed in Woche 3 schon alles in trockenen Tüchern.
Die romantische Fantasy-Komödie 17 Again mit Zac Efron musste in ihrer 4. Woche über 350 Kinos abgeben, hält aber noch 2900 Häuser besetzt. Diese Woche reichte es für Platz 5, da dürfte der Teenie-Schwarm wohl auch nächste Woche noch einmal in den Top 10 vertreten sein.
Der Solist mit den beiden Über-Talenten Robert Downey jr. und Jamie Foxx, geigt dagegen trotz Aufstockung um rund 50 Spielstätten weiterhin nur in rund 2000 Häusern und hat mehr Durchhaltevermögen, als ihm ursprünglich weithin zugetraut wurde. In einer Zeit, in der das Drama nicht gerade das begehrteste Genre ist, ist die Literaturadaption Der Solist der einzige Vertreter dieses Genres in den Top 10 und schaffte in seiner 3. Woche den 7. Platz.
Dauergast Monsters vs. Aliens musste in seiner 7. Woche fast 450 Kinos abgeben und bereitet seinen würdevollen Abgang vor. Nach über $ 186 Mios. (nur USA) und mit um die $ 330 Mios. weltweit dürfte Gigantica bald auf DVD der Renner sein.
Die Doku Earth (2009) hat sich mittlerweile den Platz 3 auf den Doku-Charts erarbeitet. Da wird es wohl auch verbleiben, denn der Abstand zu Die Reise der Pinguine (Platz 2) ist enorm. An der Spitze liegt mit über $ 119 Mios. übrigens immer noch Michael Moores Fahrenheit 9/11.
Schlusslicht der Charts für dieses WE ist Hannah Montana: Der Film mit Miley Cyrus, der in seiner 5. Woche noch einmal rund $ 2,1 Mios. einfuhr.
Seltsame Geschichte: Der Animations-Neueinsteiger der letzten Woche - Battle for Terra 3D - musste den wohl größten Verlust überhaupt einstecken: über 80 %. Fast 750 Kinos wurde Terra in seiner 2. Woche schon los und raste von Platz 12 auf Platz 23. Und das, obwohl die Kritiken im Mittelfeld lagen, der Film schon ein paar kleine Festival-Preise gewonnen hatte. Wo hängt's da nur? Keine Werbung? Überzeugt der Trailer nicht? Weltraumschlachten gerade nicht wirklich angesagt? Check it out: Battle for Terra Website. Anderer Mitspieler im Kabinett der Kuriositäten: Crank 2: High Voltage kann in den USA nichts reißen, liegt dort in Woche 4 auf Platz -- 30! Nur $ 13,6 Mios. (nur USA), weltweit bisher rund $ 27 Mios.
Fighting mit Channing Tatum und Terrence Howard musste über 350 Kinos abgeben und fiel in seiner 3. Woche aus den Charts, landete nur noch auf Platz 11. State of Play - Stand der Dinge mit Russell Crowe wurde in Woche 4 rund 900 Häuser los und ist jetzt auch nicht mehr in den Top 10 vertreten (Platz 12).
Top 10 der KW 19/2009 - WE 08.05. - 10.05.09 -- endgültige Einspielergebnisse.
1. Star Trek, $ 75,2 Mios. (insgesamt: $ 79,2 ) NEU
2. X-Men Origins: Wolverine, $ 25,4 Mios. (insgesamt: $ 129 Mios. )
3. Der Womanizer - Nacht der Ex-Freundinnen, $ 10,25 Mios. (insgesamt: $ 30 Mios.)
4. Obsessed, $ 6,5 Mios. (insgesamt: $ 56,2 Mios.)
5. 17 Again , $ 4,2 Mios.(insgesamt: ~ $ 54 Mios.)
6. Next Day Air, $ 4,1 Mios. NEU
7. Der Solist, $ 3,9 Mios.(insgesamt: $ 23,8 Mios. )
8. Monsters vs. Aliens, $ 3,26 Mios.(insgesamt: $ 186,7 Mios. )
9. Earth (2009), $ 2,66 Mios.(insgesamt: $ 26,26 )
10. Hannah Montana: Der Film, $ 2,19 Mios. (insgesamt: $ 73,8 Mios. )
Übersicht: US-Kinocharts 2009
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US-Kinocharts
03.05.2009
US-Kinocharts KW 18/2009 - 01.05. - 03.05.09 - Wolverine auf 1
US-Kinocharts für das Wochenende der 18. KW, 01.05. - 03.05.2009. Endgültige Einspielergebnisse.
Wer diese Woche die Charts anführt, das stand wohl nie in Frage: X-Men Origins: Wolverine, das in knapp unter 4100 US-Kinos einfiel (Freitag um 0:00 Uhr ging's los) und weltweit mit über 9000 Kopien an den Start gegangen sein soll. Trotz dieser furchteinflößenden Vormachtstellung traute sich auch noch die romantische Fantasy-Komödie Der Womanizer - Nacht der Ex-Freundinnen an den Start und der Animationsfilm Battle for Terra kämpft in immerhin > 1100 Kinos.
Mittelmäßige bis miese Kritiken gab's für X-Men Origins: Wolverine mit Hugh Jackman und Liev Schreiber. Ein Workprint wurde schon vor Monaten online gesichtet und Fox reagierte gewohnt hart, diesmal mit Involvierung des FBI. Auch der Journalist Roger Friedman, der für die Fox-Tochter Fox News eine (wohlwollende!) Kritik zu X-Men Origins: Wolverine schrieb, musste seine Stifte nehmen und braucht sich bei Fox nicht mehr blicken zu lassen. Friedman hatte eine Kritik zu dem Workprint geschrieben und kommentiert, wie einfach und bequem es sei, auf diese Art Filme zu sehen und zu bewerten. Hugh Jackman, der auch als Produzent fungierte, sprach das Thema Workprint bei seiner Promo-Tour extra noch einmal an (Bericht).
Aller Panik zum Trotz katapultierte sich Wolverine nicht nur vorhersehbar auf Platz 1, sondern brachte auch noch rund $ 85 Millionen (nur USA) ein. Wenn Wolverine in den nächsten Wochen auf gemäßigterem Niveau performen sollte, dann kann man das wohl nur noch dem Film selbst zuschreiben.
Der zweite große Neustart der Woche, Der Womanizer - Nacht der Ex-Freundinnen mit Matthew McConaughey, Jennifer Garner und Michael Douglas geistert durch über 3150 Kinos. Das brachte zwar Platz 2 ein, doch dürfte Der Womanizer eine harte Zeit vor sich haben. Miese Kritiken und gedämpft bis miese Zuschauerreaktionen rufen die Unken zur Chorprobe.
Von den Kritiken her steht der dritte Neustart der Woche, der Animationsfilm Battle for Terra, noch am besten da, was diese Woche nicht superviel Bedeutung hat. Allerdings lief die Weltraumschlacht gerade 'mal in etwas über 1150 Kinos an, die Zuschauerrektionen entsprachen nicht denen der Kritiker und somit schaffte Terra noch nicht einmal einen Platz in den Top Ten Charts (reichte gerade noch für die 12). Der Kinoschnitt gibt auch keinen Anlass zur Hoffnung.
Dass ein Film auch mit miesen Kritiken und wenig beeindruckten Zuschauerreaktionen überleben kann, so er denn einen mega-angesagten Star aufzuweisen hat, zeigt uns der Erfolg des Thrillers Obsessed, der es in seiner 2. Woche mit rund $ 12 Mios. auf den Platz 3 schaffte. Klappt für diesen Film "Kontroverse sells"? Der politisch unkorrekte Thriller mit Beyoncè Knowles, Idris Elba und Ali Larter wird uns das in den nächsten zwei Wochen noch demonstrieren. Ob Beyoncé Knowles auch in Deutschland eine Riesen-Fanbase hat, die ihr willig sogar die Message von Obsessed abkaufen wird, steht noch in den Sternen -- aber nicht mehr lange.
17 Again mit Zac Efron schützt keine Müdigkeit vor und erkämpft sich in seiner 3. Woche den Platz 4. Allerdings läuft 17 Again noch in über 3250 Kinos und der Kinoschnitt kann nicht wirklich überzeugen.
Auf den hinteren Plätzen gab es stellenweise ein Kopf-an-Kopf Rennen.
Der Solist mit Robert Downey jr. und Jamie Foxx musiziert in nur rund 2000 Theatern beständig weiter und ergeigte sich in Woche 2 den Platz 6. Wir sind gespannt, ob das Über-Talent Downey jr. und das Multi-Talent Foxx (Foxx war gerade bei American Idol als Mentor zu Gast, was dem Film helfen könnte) mit ihrem Drama stetig den Stein höhlen können oder ob sie in den nächsten Wochen wegen der Ankunft der Sommer-Blockbuster (Star Trek etc.) zu viele Kinos abgeben müssen und bis zum DVD-Release in der Versenkung verschwinden.
Enormes Durchhaltevermögen hat unsere neue smarte Lieblingsheldin Gigantica mit Monsters vs. Aliens schon demonstriert - und demonstriert das auch weiter. In der 6. Woche hat es Monsters vs. Aliens sogar geschafft, einen Platz von 6 auf 5 zu klettern - und das, obwohl Gigantica über 700 Kinos los wurde. Monsters vs. Aliens hat bis dato rund $ 182 Mios. (nur USA) eingespielt, weltweit über $ 325 Millionen an Brutto-Einnahmen zu verzeichnen. Leider waren aber auch die Produktionskosten so hoch (175 Mios.), dass Gigantica jetzt erst anfängt, Profit zu machen. Sollte aber mit der DVD nochmal richtig absahnen.
Fighting mit Channing Tatum und Terrence Howard stieg letzte Woche auf Platz 3 ein, fiel diese Woche letztlich dann auf Platz 9 ab, nachdem es zuerst noch nach Platz 7 ausgesehen hatte. Das sieht gar nicht gut aus. Zuschauerrektionen sind nicht überwältigend.
Die gut bewertete Dokumentation Earth (2009) stieg letzte Woche am Earth Day sehr gut auf Platz 5 ein, rutschte jetzt auf einen guten 7. Platz. Für eine Doku läuft Earth in verhältnismäßig vielen Häusern (über 1800) und hat sich mit seinem bisherigen Einspielergebnis schon den 5. Platz in den Doku-Charts gesichert!
State of Play - Stand der Dinge mit Russell Crowe, Ben Affleck, Robin Wright Penn, Amy McAdams u. a. wurde in seiner 3. Woche über 350 Kinos los. Der vor sich hin krebsende Polit-Thriller mit den relativ guten Kritiken und guten Zuschauerreaktionen läuft jetzt also in rund 2450 Kinos und wir sind immer noch gespannt ob und wie sich die Mundpropaganda auswirken wird. Zuerst sah es nach Platz 9 aus, doch letztlich wurde der 10. daraus.
Hannah Montana: Der Film mit Miley Cyrus bekam letztes WE rund 110 Kinos dazu, diese Woche wurden dem Film, der die in ihn gesetzen Erwartungen nicht ganz erfüllen dürfte, wieder über 400 Kinos weggenommen. Mit Glück erträllerte sich Miley Cyrus zusammen mit Paps Billy Ray im Laufe des WEs überraschend noch Platz 8, überholte State of Play - Stand der Dinge.
Fans des Filmemachers Jim Jarmusch fragen sich jetzt sicher, wo The Limits of Control mit Gael Garcia Bernal, Tilda Swinton, Bill Murray und John Hurt abgeblieben ist. The Limits of Control lief in gerade 'mal 3 Häusern an, wo es über $ 55.000 einspielte. Doch keine Bange, der Film kommt ja schon am 28.05.09 in die deutschen Kinos.
Top 10 der KW 18/2009 - WE 01.05. - 03.05.09.
1. X-Men Origins: Wolverine, $ 85,05 Mios. NEU
2. Der Womanizer - Nacht der Ex-Freundinnen, $ 15,41 Mios. NEU
3. Obsessed, $ 12,05 Mios, gesamt $ 46,85 Mios.
4. 17 Again , $ 6,36 Mios., gesamt $ 48,5 Mios.
5. Monsters vs. Aliens, $ 5,8 Mios., gesamt: $ 182,4 Mios.
6. Der Solist , $ 5,65 Mios., gesamt $ 18,16 Mios.
7. Earth (2009), $ 4,34 Mios., gesamt: $ 22 Mios.
8. Hannah Montana: Der Film, $ 4,16 Mios, gesamt: $ 70,94 Mios.
9. Fighting, $ 4,01 Mios., gesamt: $ 17,34 Mios.
10. State of Play - Stand der Dinge, $3,71 Mios. gesamt: 30,94 Mios.
12. Battle for Terra, ~ $ 1 Million NEU
Übersicht: US-Kinocharts 2009
Wer diese Woche die Charts anführt, das stand wohl nie in Frage: X-Men Origins: Wolverine, das in knapp unter 4100 US-Kinos einfiel (Freitag um 0:00 Uhr ging's los) und weltweit mit über 9000 Kopien an den Start gegangen sein soll. Trotz dieser furchteinflößenden Vormachtstellung traute sich auch noch die romantische Fantasy-Komödie Der Womanizer - Nacht der Ex-Freundinnen an den Start und der Animationsfilm Battle for Terra kämpft in immerhin > 1100 Kinos.
Mittelmäßige bis miese Kritiken gab's für X-Men Origins: Wolverine mit Hugh Jackman und Liev Schreiber. Ein Workprint wurde schon vor Monaten online gesichtet und Fox reagierte gewohnt hart, diesmal mit Involvierung des FBI. Auch der Journalist Roger Friedman, der für die Fox-Tochter Fox News eine (wohlwollende!) Kritik zu X-Men Origins: Wolverine schrieb, musste seine Stifte nehmen und braucht sich bei Fox nicht mehr blicken zu lassen. Friedman hatte eine Kritik zu dem Workprint geschrieben und kommentiert, wie einfach und bequem es sei, auf diese Art Filme zu sehen und zu bewerten. Hugh Jackman, der auch als Produzent fungierte, sprach das Thema Workprint bei seiner Promo-Tour extra noch einmal an (Bericht).
Aller Panik zum Trotz katapultierte sich Wolverine nicht nur vorhersehbar auf Platz 1, sondern brachte auch noch rund $ 85 Millionen (nur USA) ein. Wenn Wolverine in den nächsten Wochen auf gemäßigterem Niveau performen sollte, dann kann man das wohl nur noch dem Film selbst zuschreiben.
Der zweite große Neustart der Woche, Der Womanizer - Nacht der Ex-Freundinnen mit Matthew McConaughey, Jennifer Garner und Michael Douglas geistert durch über 3150 Kinos. Das brachte zwar Platz 2 ein, doch dürfte Der Womanizer eine harte Zeit vor sich haben. Miese Kritiken und gedämpft bis miese Zuschauerreaktionen rufen die Unken zur Chorprobe.
Von den Kritiken her steht der dritte Neustart der Woche, der Animationsfilm Battle for Terra, noch am besten da, was diese Woche nicht superviel Bedeutung hat. Allerdings lief die Weltraumschlacht gerade 'mal in etwas über 1150 Kinos an, die Zuschauerrektionen entsprachen nicht denen der Kritiker und somit schaffte Terra noch nicht einmal einen Platz in den Top Ten Charts (reichte gerade noch für die 12). Der Kinoschnitt gibt auch keinen Anlass zur Hoffnung.
Dass ein Film auch mit miesen Kritiken und wenig beeindruckten Zuschauerreaktionen überleben kann, so er denn einen mega-angesagten Star aufzuweisen hat, zeigt uns der Erfolg des Thrillers Obsessed, der es in seiner 2. Woche mit rund $ 12 Mios. auf den Platz 3 schaffte. Klappt für diesen Film "Kontroverse sells"? Der politisch unkorrekte Thriller mit Beyoncè Knowles, Idris Elba und Ali Larter wird uns das in den nächsten zwei Wochen noch demonstrieren. Ob Beyoncé Knowles auch in Deutschland eine Riesen-Fanbase hat, die ihr willig sogar die Message von Obsessed abkaufen wird, steht noch in den Sternen -- aber nicht mehr lange.
17 Again mit Zac Efron schützt keine Müdigkeit vor und erkämpft sich in seiner 3. Woche den Platz 4. Allerdings läuft 17 Again noch in über 3250 Kinos und der Kinoschnitt kann nicht wirklich überzeugen.
Auf den hinteren Plätzen gab es stellenweise ein Kopf-an-Kopf Rennen.
Der Solist mit Robert Downey jr. und Jamie Foxx musiziert in nur rund 2000 Theatern beständig weiter und ergeigte sich in Woche 2 den Platz 6. Wir sind gespannt, ob das Über-Talent Downey jr. und das Multi-Talent Foxx (Foxx war gerade bei American Idol als Mentor zu Gast, was dem Film helfen könnte) mit ihrem Drama stetig den Stein höhlen können oder ob sie in den nächsten Wochen wegen der Ankunft der Sommer-Blockbuster (Star Trek etc.) zu viele Kinos abgeben müssen und bis zum DVD-Release in der Versenkung verschwinden.
Enormes Durchhaltevermögen hat unsere neue smarte Lieblingsheldin Gigantica mit Monsters vs. Aliens schon demonstriert - und demonstriert das auch weiter. In der 6. Woche hat es Monsters vs. Aliens sogar geschafft, einen Platz von 6 auf 5 zu klettern - und das, obwohl Gigantica über 700 Kinos los wurde. Monsters vs. Aliens hat bis dato rund $ 182 Mios. (nur USA) eingespielt, weltweit über $ 325 Millionen an Brutto-Einnahmen zu verzeichnen. Leider waren aber auch die Produktionskosten so hoch (175 Mios.), dass Gigantica jetzt erst anfängt, Profit zu machen. Sollte aber mit der DVD nochmal richtig absahnen.
Fighting mit Channing Tatum und Terrence Howard stieg letzte Woche auf Platz 3 ein, fiel diese Woche letztlich dann auf Platz 9 ab, nachdem es zuerst noch nach Platz 7 ausgesehen hatte. Das sieht gar nicht gut aus. Zuschauerrektionen sind nicht überwältigend.
Die gut bewertete Dokumentation Earth (2009) stieg letzte Woche am Earth Day sehr gut auf Platz 5 ein, rutschte jetzt auf einen guten 7. Platz. Für eine Doku läuft Earth in verhältnismäßig vielen Häusern (über 1800) und hat sich mit seinem bisherigen Einspielergebnis schon den 5. Platz in den Doku-Charts gesichert!
State of Play - Stand der Dinge mit Russell Crowe, Ben Affleck, Robin Wright Penn, Amy McAdams u. a. wurde in seiner 3. Woche über 350 Kinos los. Der vor sich hin krebsende Polit-Thriller mit den relativ guten Kritiken und guten Zuschauerreaktionen läuft jetzt also in rund 2450 Kinos und wir sind immer noch gespannt ob und wie sich die Mundpropaganda auswirken wird. Zuerst sah es nach Platz 9 aus, doch letztlich wurde der 10. daraus.
Hannah Montana: Der Film mit Miley Cyrus bekam letztes WE rund 110 Kinos dazu, diese Woche wurden dem Film, der die in ihn gesetzen Erwartungen nicht ganz erfüllen dürfte, wieder über 400 Kinos weggenommen. Mit Glück erträllerte sich Miley Cyrus zusammen mit Paps Billy Ray im Laufe des WEs überraschend noch Platz 8, überholte State of Play - Stand der Dinge.
Fans des Filmemachers Jim Jarmusch fragen sich jetzt sicher, wo The Limits of Control mit Gael Garcia Bernal, Tilda Swinton, Bill Murray und John Hurt abgeblieben ist. The Limits of Control lief in gerade 'mal 3 Häusern an, wo es über $ 55.000 einspielte. Doch keine Bange, der Film kommt ja schon am 28.05.09 in die deutschen Kinos.
Top 10 der KW 18/2009 - WE 01.05. - 03.05.09.
1. X-Men Origins: Wolverine, $ 85,05 Mios. NEU
2. Der Womanizer - Nacht der Ex-Freundinnen, $ 15,41 Mios. NEU
3. Obsessed, $ 12,05 Mios, gesamt $ 46,85 Mios.
4. 17 Again , $ 6,36 Mios., gesamt $ 48,5 Mios.
5. Monsters vs. Aliens, $ 5,8 Mios., gesamt: $ 182,4 Mios.
6. Der Solist , $ 5,65 Mios., gesamt $ 18,16 Mios.
7. Earth (2009), $ 4,34 Mios., gesamt: $ 22 Mios.
8. Hannah Montana: Der Film, $ 4,16 Mios, gesamt: $ 70,94 Mios.
9. Fighting, $ 4,01 Mios., gesamt: $ 17,34 Mios.
10. State of Play - Stand der Dinge, $3,71 Mios. gesamt: 30,94 Mios.
12. Battle for Terra, ~ $ 1 Million NEU
Übersicht: US-Kinocharts 2009
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US-Kinocharts
02.05.2009
Womanizer - Nacht der Ex-Freundinnen Trailer + Infos
Ja ist denn schon Weihnachten? Fast könnte man das glauben, wenn man die Story von Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen hört:
Connor Mead (Matthew McConaughey, Ein Schatz zum Verlieben) macht sich an alle Frauen 'ran, die nicht bei drei auf den Bäumen sind, und das sehr sehr erfolgreich. Als sein Bruder Paul (Breckin Meyer, Blue State - Eine Reise in's Blaue) seine Verlobte Sandra (Lacey Chabert) heiratet, geht der erklärte ewige Junggeselle zur Hochzeit. Es bleibt nicht aus, dass er dort auf mindestens eine Ex trifft, ist ja klar. Allerdings eine wichtige Ex -- Jenny (Jennifer Garner, Lieben und lassen, Juno, demnächst: The Invention of Lying)
Noch jemand taucht im Vorfeld zur Hochzeit auf: Die berühmten 4 Geister, die wir spätestens seit der ersten Adaption der Geschichte von Charles Dickens, Eine Weihnachtsgeschichte (OT: Scrooge) kennen. In diesem Fall sind die Geister Onkel Wayne (Michael Douglas, King of California, demnächst: Solitary Man ), Ex-Freundin Allison (Emma Stone, The Rocker, demnächst: Paper Man) als Geist der Exes, Geist Melanie (Noureen DeWulf)als Geist der derzeitigen Geliebten und letztlich der Geist der zukünftigen Freundinnen (Olga Maliouk).
Ob Connor wohl künftig die Trophäenjagd sein lässt?
Der Womanizer: Die Nacht der Ex-Freundinnen -- Genre: romantische Komödie -- deutscher Kinostart: 28.05.09 -- FSK: noch nicht bewertet
Drehbuch: Jon Lucas & Scott Moore (beide: Mein Schatz, unsere Familie und ich)
Regie: Mark Waters (Die Geheimnisse der Spiderwicks)
Der Womanizer: Die Nacht der Ex-Freundinnen Trailer deutsch
Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen original Trailer engl.
Andere Neustarts vom 28.05.09: 12 Runden -- Der Fluch der zwei Schwestern
Startseite
Connor Mead (Matthew McConaughey, Ein Schatz zum Verlieben) macht sich an alle Frauen 'ran, die nicht bei drei auf den Bäumen sind, und das sehr sehr erfolgreich. Als sein Bruder Paul (Breckin Meyer, Blue State - Eine Reise in's Blaue) seine Verlobte Sandra (Lacey Chabert) heiratet, geht der erklärte ewige Junggeselle zur Hochzeit. Es bleibt nicht aus, dass er dort auf mindestens eine Ex trifft, ist ja klar. Allerdings eine wichtige Ex -- Jenny (Jennifer Garner, Lieben und lassen, Juno, demnächst: The Invention of Lying)
Noch jemand taucht im Vorfeld zur Hochzeit auf: Die berühmten 4 Geister, die wir spätestens seit der ersten Adaption der Geschichte von Charles Dickens, Eine Weihnachtsgeschichte (OT: Scrooge) kennen. In diesem Fall sind die Geister Onkel Wayne (Michael Douglas, King of California, demnächst: Solitary Man ), Ex-Freundin Allison (Emma Stone, The Rocker, demnächst: Paper Man) als Geist der Exes, Geist Melanie (Noureen DeWulf)als Geist der derzeitigen Geliebten und letztlich der Geist der zukünftigen Freundinnen (Olga Maliouk).
Ob Connor wohl künftig die Trophäenjagd sein lässt?
Der Womanizer: Die Nacht der Ex-Freundinnen -- Genre: romantische Komödie -- deutscher Kinostart: 28.05.09 -- FSK: noch nicht bewertet
Drehbuch: Jon Lucas & Scott Moore (beide: Mein Schatz, unsere Familie und ich)
Regie: Mark Waters (Die Geheimnisse der Spiderwicks)
Der Womanizer: Die Nacht der Ex-Freundinnen Trailer deutsch
Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen original Trailer engl.
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01.05.2009
X-Men Origins: Wolverine Kritik + Trailer - Jackman, Schreiber

X-Men Origins: Wolverine ist der erste der großen "Sommer-Blockbuster" und so gingen wir erwartungsvoll und gespannt in's Kino. Ich komme mir ja schon vor wie eine verkratzte Schallplatte, aber wieder einmal muss ich sagen: Wenn der ganze Film so toll wäre wie der Anfang, der erste Akt, in dem wir uns auch über eine Reihe interessante Figuren, allen voran Ryan Reynolds als Wade bzw. Deadpool amüsieren dürfen, dann wäre ich jetzt völlig begeistert. Und das, obwohl dem ersten Akt (wie eigentlich dem ganzen Film) etwas fehlt: coole Frauen-Power. X-Men Origins: Wolverine besteht darauf, dass wir uns hauptsächlich mit Wolverine und seiner nicht sonderlich originellen Story beschäftigen. Ärgerlich, aber zugegebenermaßen nicht völlig unerwartet. Wenn richtig coole Figuren auftauchen - zum Beispiel sexy Remie LeBeau "Gambit" (Taylor Kitsch, Der Pakt, demnächst: Gospel Hill, The Bang Bang Club) - und dann wieder für lange Zeit verschwinden, dann unterstreicht das nur die Tatsache, dass Wolverine keine faszinierende Hauptfigur ist; schon gar nicht in dieser Story, die wir übrigens den Autoren David Benioff (Der Drachenläufer) und Skip Woods (Hitman, Swordfish) zu verdanken haben.
X-Men Origins: Wolverine gibt uns zuerst kurz einen Eindruck von der Kindheit der Halbbrüder James Howlett - später bekannt als Logan bzw. "Wolverine" - und Victor Creed "Sabretooth". Das ist sehr schön gemacht, zeigt es doch die komplizierte Dynamik im Verhältnis der beiden: Eifersucht aber auch Freundschaft, Fürsorge und Verantwortungsgefühl seitens Victor. Einzig der Darsteller des jungen James (Troye Sivan), der völlig übertrieben spielt, ist in diesen Anfangsszenen zu bemängeln. Was sich Regisseur Gavin Hood (Machtlos, Tsotsi) dabei dachte?
Toll gemacht ist der Übergang von der Kindheit 1845 - die beiden ungleichen Brüder auf der Flucht - hin zu Logan (Hugh Jackman, Australia, DVD: Deception - Tödliche Versuchung) und Victor (Liev Schreiber, Unbeugsam, demnächst: Taking Woodstock) als Soldaten, die Seite an Seite über die Jahrzehnte in diversen Kriegen kämpfen und ihre besonderen Fähigkeiten einsetzen.
Bald zeigt sich dann die Schwachstelle von X-Men Origins: Wolverine, die sich durch den ganzen Film zieht: Der Protagonist Wolverine ist lange nicht so interessant wie Victor, dem im Laufe der Jahrzehnte sein moralischer Kompass abhanden gekommen ist. Kain und Abel eben. Dass Victor sich nicht um Recht und Unrecht schert sehen wir schon an einer Szene, in der er sich während einer Schlacht eine Frau greift und in einer Hütte über sie herfallen will.
Victor und Logan sind wegen ihrer Fähigkeiten für die Regierung natürlich besonders interessant. Sie lassen sich von William Stryker (Danny Huston, New York für Anfänger) für eine Sondereinheit rekrutieren, die für zweifelhafte Zwecke eingesetzt wird, Massenmorde inklusive.
Diese Elite-Einheit bringt Schwung in X-Men Origins: Wolverine, denn sie besteht aus interessanten Figuren - u. a. Chris Bradley "Bolt" (Dominic Monaghan, TV: Lost), den man bei Stromausfall super gebrauchen kann, Plappermaul Wade Wilson "Deadpool" (Ryan Reynolds, Vielleicht - vielleicht auch nicht, demnächst: Selbst ist die Braut, Adventureland), der mit seinem Schwert schneller alles niedermacht, als man gucken kann und sich auch noch superwitzige Wortgefechte mit den anderen liefert, John Wraith (Will.I.Am), der sich blitzschnell teleportieren kann, usw.
Gerade, als man es sich in seinem Kinositz bequem macht und sich über die Action dieses interessanten Teams freut, da ist auch schon Ende Gelände. Logan erinnert sich an sein Gewissen, kehrt dem Team entsetzt den Rücken und spielt statt dessen in den Bergen Holzfäller. Ein völlig einsam gelegenes Haus in atemberaubender Landschaft und seine gähnend langweilige Freundin Kayla mit ihrem esoterischen Gelaber (Lynn Collins, TV: True Blood) genügen dem von Alpträumen geplagten Logan jahrelang völlig. Ob's an Kaylas übermenschlichen Fähigkeiten liegt, jeden Streit sofort schlichten zu können? (The Mentalist lässt grüßen.) Die Kayla/Logan Szenen sind schwer zu ertragen, könnten allerdings als Schlafmittel supi funktionieren.
Stryker und Agent Zero (Daniel Henney in seinem US-Debut) tauchen mit schlechten Nachrichten auf: Mitglieder des Elite-Teams werden ermordet und Logan soll helfen. Der winkt desinteressiert ab. Doch dann wird auch Kayla ermordet. Als Wolverine Kayla in den Armen hält und losbrüllt erwartet man fast, dass er grün anläuft und sich in Hulk verwandelt. Obwohl wir froh sind, dass die langweilige Kayla weg vom Fenster ist, sollen wir uns jetzt also voll hinter Logans Revanche stellen - und wenn er damit durch ist, wird er dann wieder Mr. Langweiliger Holzfäller? Logan lässt sich von Strykers Team erst einmal in den unkaputtbaren Wolverine verwandeln.
Wolverine hört sich ein wenig richtungslos und konfus an? Durchaus. Dieser Protagonist kann einem mit seinem hin- und her leicht nerven. In den Szenen zwischen den Action-Sequenzen fragte man sich auch schon 'mal, wo die Reise eigentlich hingehen soll. Ich war immer froh, wenn Victor aufgetaucht ist, doch auch die Kämpfe zwischen den Brüdern nutzten sich ab und die "Auflösung" des Konflikts im Finale war ziemlich daneben.
Es ist anscheinend das Jahr der Entstehungsgeschichten und Prequels. Kürzlich haben wir Underworld 3 - Aufstand der Lykaner gesehen, das allein wegen Bill Nighy Spaß machte und die Entstehung der Vampir/Lykaner-Fehde nicht wirklich erklärte. Erklärt wurde in X-Men Origins: Wolverine zwar einiges, aber überraschend war so gut wie nix davon. Fans der X-Men Franchise hatten sich die Backstory zu Wolverine schon gedacht... Als nächstes soll's angeblich ein X-Men Origins: Deadpool geben. Ryan Reynolds fand ich toll, Deadpool ist auf jeden Fall auch witzig.... aber wird man imstande sein, einen ganzen Film so unterhaltsam zu schreiben wie die Deadpool-Szenen in Wolverine? Wir würden es uns wünschen. Allerdings würde ich lieber erst einmal X-Men 4 sehen - mit dem gesamten Team inkl. der Frauen. Wunschdenken?
X-Men Origins: Wolverine -- Genre: Action/SciFi/Comic-Adaption -- deutscher Kinostart: 29.04.09 -- FSK: ab 16 Jahren
Drehbuch: David Benioff (Der Drachenläufer) und Skip Woods (Hitman, Swordfish)
Regie: Gavin Hood (Machtlos, Tsotsi)
X-Men Origins: Wolverine Trailer, deutsch
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