30.04.2010

Zu scharf um wahr zu sein - Kritik, Trailer

In der romantischen Komödie Zu scharf, um wahr zu sein spielt Sympathieträger Jay Baruchel (Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht, demnächst: Duell der Magier) die Hauptrolle des liebenswerten Durchschnittstypen Kirk, der ganz von den Socken ist, dass sich die absolute Traumfrau Molly in ihn verliebt. Im Gegensatz zu vielen Komödien, in denen uns unterdurchschnittlich ausssehende, obermiese Fieslinge als "Durchschnittsmänner" präsentiert werden, ist Kirk tatsächlich ein netter Kerl, dem wir seine Traumfrau wünschen. Gelegentliche Ausflüge in's Land der Sperma-Witze und oberpeinlichen Situationen sind kurz und schaffen es, immer gerade noch so den richtigen Ton zu treffen. Kann man sich durchaus mit dem Date ansehen, ohne dass ihr dabei der Appetit vergeht.

Kirk (Jay Baruchel) wurde von seiner Ex-Freundin Marnie (Lindsay Sloane, Zufällig verheiratet) kalt abserviert. Über seine Hoffnung auf eine Versöhnung macht sie sich nur lustig. Der schüchterne Kirk ist nun vollends verunsichert.

Als sich die ebenso kluge wie schöne Molly (Alice Eve, Big Nothing, Crossing Over, demnächst: Sex and the City 2) in ihn verliebt, geht ihm deshalb die Muffe. Unterstützung erhält er keine. Seine Familie ist weiterhin mit Marnie befreundet und sein gutaussehender Kumpel Stainer (T.J. Miller, Cloverfield, demnächst: Gullivers Reisen) erklärt, warum die Beziehung nie und nimmer halten wird. Sein Kumpel Jack (Mike Vogel, Cloverfield), erklärt ihn sogar zum "Mudel", der sich keine Hoffnung auf Sex zu machen braucht. Mollys Freundin Patty (Krysten Ritter, Love Vegas, Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin) ist da viel aufgeschlossener.

Kirks Verunsicherung und ein peinlicher Unfall beim Zusammentreffen mit Mollys Eltern führen zur Trennung. Nur gut, dass Kirks verheirateter Kumpel Devon (Nate Torrence, Get Smart) wieder einmal einen hilfreichen Rat parat hat.

Doch Kirks Unsicherheit und die Vorurteile seines Umfelds gegen die Beziehung machen diese immer wieder schwierig. Wird er es schaffen, sich selbst irgendwann einmal so zu sehen, wie ihn Molly sieht? (Foto: Jay Baruchel als Kirk und Alice Eve als Molly. Foto Copyright © 2010 DW STUDIOS L.L.C., Darren Michaels.)

Zu scharf um wahr zu sein funktioniert wegen Jay Baruchel und auch deshalb so gut, weil wir Kirk und die gutherzige Molly als authentisch kaufen. Immer wieder hinterfragt er Mollys Motive und tut alles (inkl. Intimrasur), um sie zu halten. Immer wieder bemüht sich Molly, seine Aktionen zu verstehen. Nur gut, dass sie trotz ihrer Familie so sympathisch ist. Kirks Familie erinnert an Julia Roberts ätzenden Klan in Die Braut, die sich nicht traut. Dass Kirk trotzdem mit seiner Familie und diversen Kumpels abhängt schreiben wir seinem nachgiebigen Wesen zu. Molly ist da schon ein Stück weiter in ihrer Entwicklung. Nebenbei bemerkt: Mollys Eltern werden von Alice Eves Eltern, Sharon Maughan und Trevor Eve dargestellt.

Selbst gelegentliche Abschweifungen von Zu scharf um wahr zu sein in's Gebiet der Teenie-Komödien, in denen Sperma-Witze und oberpeinliche Situationen zur Grundausstattung gehören, bewegt sich der Film immer schön auf der richtigen Seite neben der Grenze.

Der Kanadier Jay Baruchel fiel schon in kleineren Rollen als Sympathieträger auf und ist hier ideal besetzt. Apropos auffallen: Von Ex-Model Krysten Ritter werden wir noch viel zu sehen bekommen - dagegen habe ich absolut nichts. Im Gegensatz zur hippen Ritter entspricht die Engländerin Alice Eve genau dem Typ "schöne Blondine", von dem es in Hollywood eh' schon ein Überangebot gibt. Auch im abgewandelten Marylin-Monroe-Kleid hebt sich Eve nicht aus dieser Masse ab. Mal schauen, was sie in Sex and the City 2 zu bieten hat.

Was man von Hollywoods gelegentlich nervenden (z. B. Simon Pegg in Star Trek) Bemühungen, international zu casten, um die verschiedenen Märkte stärker anzusprechen, halten soll?

Zu scharf um wahr zu sein Trailer deutsch



Zu scharf, um wahr zu sein -- Genre: romantische Komödie -- deutscher Kinostart: 29.04.10 -- Länge: 104 Minuten -- FSK: ab 12 Jahren
Drehbuch: Sean Anders & John Morris (Spritztour)
Regie: Jim Field Smith (Spielfilmdebut)

Anderer Neustart der Woche: Verrückt nach Steve mit Sandra Bullock

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29.04.2010

Verrueckt nach Steve Kritik - Bullock + Cooper - Trailer

In der Komödie Verrückt nach Steve spielt die frischgebackene Oscar-Preisträgerin Sandra Bullock (Selbst ist die Braut, Blind Side - Die große Chance) eine sexy, aber höchst nerdige Singlefrau, die zur Stalkerin wird. Ein witziges Road Movie, das zu unrecht von den Losern der völlig überbewerteten Razzies, die den Film anscheinend für eine romantische Komödie hielten, zwei "Himbeeren" verliehen bekam (dazu später mehr). Verrückt nach Steve wurde u. a. von Fortis Films produziert, Bullocks Produktionsfirma, und Sandra fungierte als Produzentin.

Link zur DVDVerrückt nach Steve

Mary Horowitz (Sandra Bullock) entwirft das wöchentliche Kreuzworträtsel für eine kleine Zeitung und liebt die Rätsel so sehr, dass ihr gar nicht in den Sinn kommt, dass es anderen Menschen vielleicht nicht so gehen könnte. Ständig sprudeln Fakten aus ihr hervor, mit denen sie bestimmt bei Wer wird Millionär? gewinnen könnte - die aber ihre Mitmenschen im Alltag nicht sonderlich interessieren. Kurz gesagt, Mary würde in The Big Bang Theory nicht auffallen, sie ist ein Nerd.

Mary lässt sich zu einem Blind Date überreden und ist völlig hin und weg, als sie den sexy Kameramann Steve (Bradley Cooper, Hangover, Fall 39, demnächst: The A-Team) sieht. Der ist zwar zuerst angetan, ergreift dann aber entnervt die Flucht (so entnervt, dass er sogar auf den Sex verzichtet, oops). Dumm nur, dass Steve nicht ehrlich ist und eine Ausrede benutzt. Das rächt sich.

Mary reist Steve hinterher, der mit dem selbstverliebten TV-Reporter Hartman Hughes (Thomas Haden Church, Spider Man 3, Imagine That) unterwegs ist und seine Karriere zu retten versucht. Hughes findet Mary amüsant und sieht Steve gerne leiden, weshalb er sie immer wieder über ihre Einsatzorte informiert und manipuliert. Steve steht bald kurz vor dem Verfolgungswahn. Einzig der Kollege Angus (Ken Jeong, Vorbilder?!, Hangover, demnächst: Reine Fellsache) bleibt cool.

Verrückt nach Steve fängt wie eine romantische Komödie an, doch wird dann zum witzigen Road Movie. Mary freundet sich mit Nerd Howard (DJ Qualls) und der süßen Elizabeth (Katy Mixon, Mein Schatz, unsere Familie und ich) an und aus dem Trio werden Reisegefährten, die zusammen einige Abenteuer erleben.

Im Laufe der Geschichte lernen wir Mary näher kennen und sehen auch, dass sie in einem anderen Umfeld viel besser zurecht kommt. Was ihr in ihrem Leben fehlt ist nicht unbedingt ein Ehemann, sondern Freunde. Menschen, die sie nicht nur tolerieren, sondern sie verstehen, akzeptieren und lieben. Menschen wie Howard und wunderbare Elizabeth. Dass am Ende auch der oberflächliche Steve und seine Crew Mary zu schätzen wissen, ist nicht wichtig.

Sandra Bullock erschien zur Verleihung der Razzies mit einem Handwagen voller Verrückt nach Steve DVDs und hielt eine lustige Dankesrede, in der sie den Veranstaltern vorwarf, sie hätten sich den Film nicht angesehen. Außerdem stellte sie klar, dass Mary eine Stalkerin ist und somit die Auszeichnung für "schlechtestes (Liebes-)Paar" ja wohl auch völlig daneben ist, womit sie natürlich Recht hat. Sie forderte die Veranstalter auf, sich den Film anzusehen und darüber zu reden. Hut ab, Frau Bullock.

Der Soundtrack enthält u. a. einen Titel der verstorbenen Opernsängerin Helga Bullock, der deutschen Mutter von Sandra Bullock. Der Verrückt nach Steve Soundtrack steht ausschließlich als  MP 3 Download zur Verfügung (Reinhören: All About Steve (Verrückt nach Steve Soundtrack))

Link zur DVDVerrückt nach Steve

Verrückt nach Steve -- Genre: Komödie -- deutscher Kinostart: 29.04.10 -- Länge: 101 Minuten -- FSK: ab 6 Jahren
Drehbuch: Kim Barker (Lizenz zum Heiraten)
Regie: Phil Traill (Spielfilmdebut)

Verrückt nach Steve Trailer

Andere Filme mit Sandra Bullock -- Selbst ist die Braut --  Blind Side - Die große Chance 
Weitere Filme mit Bradley Cooper -- Hangover -- Fall 39

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25.04.2010

The Crazies - Horror - Timothy Olyphant

Unser liebster Hitman und witzigster krimineller Junkie (High Life, Berlinale 09) - Timothy Olyphant - steht in dem Horror-Thriller The Crazies zur Abwechslung wieder auf der anderen Seite des Gesetzes und spielt den Sheriff des kleinen Nests der idyllischen Kleinstadt Ogden Marsh im Mittleren Westen der USA. (Kein Wunder also, dass wir auf dem Plakat eine Mistgabel sehen;)

The Crazies ist das Remake des Horrors Crazies (1973), bei dem damals George A. Romero Regie geführt hat, der hier als ausführender Produzent fungiert. Das Drehbuch dieses Remakes stammt von Ray Wright (Pulse, Fall 39) und Scott Kosar (Amityville Horror Remake, Der Maschinist). Regie führt Breck Eisner (Tödliche Gedanken, Sahara - Abenteuer in der Wüste). Link zum Original: Crazies - limitierte Special Edition (2 DVDs)

In Ogden Marsh scheinen plötzlich einige Bürger durchzudrehen. Sheriff David Dutton (Olyphant) und sein Deputy Russell (Joe Anderson, Ruinen, Love Happens, demnächst: Amelia) stehen vor einem Rätsel. Auch Davids schwangere Frau Judy (Radha Mitchell, Surrogates - Mein zweites Ich), die Dorfärztin, behandelt einen sich seltsam aufführenden Patienten, den sie allerdings nicht diagnostizieren kann.

Bald stapeln sich in Ogden Marsh die Leichen. David sieht kurz darauf Grund zur Annahme, dass das Wasser verseucht ist. Doch damit braucht er den Leuten während der Trockenzeit gar nicht erst zu kommen. Die Nationalgarde schaltet sich ein.

David, Russell, Judy und die Arzthelferin Becca (Danielle Pannabaker, Mr. Brooks -Der Mörder in Dir, Freitag der 13., TV: Shark) werden bald von den infizierten Starrköpfen verfolgt...

Der Soundtrack stammt von Mark Isham (Ein einziger Augenblick, Die Bienenhüterin, Crossing Over) und hört sich ziemlich scary an. (Link mit Hörproben: The Crazies)


The Crazies deutscher Trailer



The Crazies -- Genre: Horror/Thriller -- deutscher Kinostart: 27.05.10 -- Länge: 101 Minuten -- FSK: noch nicht bewertet

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23.04.2010

Leuchten der Stille - Seyfried, Tatum - Trailer, Info

Das Drama Das Leuchten der Stille ist die Adaption des Bestellers von Nicholas Sparks (Buch-Link: Das Leuchten der Stille).

Story:

Der Soldat John Tyree (Channing Tatum, Public Enemies) lernt während eines zweiwöchigen Heimaturlaubs die Studentin Savannah Curtis (Amanda Seyfried, Chloe) kennen. Savannah hat, im Gegensatz zu John, eine vermögende Familie, der sie nahe steht.

John und sein Vater (Richard Jenkins, Stiefbrüder, demnächst: Eat Pray Love) sind entfremdet, der Aufenthalt des Sohnes lediglich ein Anstandsbesuch, ein Urlaub. Savannah versucht, zu vermitteln.

John und Savannah verlieben sich Hals über Kopf ineinander und versprechen sich, in Kontakt zu bleiben. Sie schreiben sich Briefe und die Geschichte hätte bald zu einem Happy Ending kommen können, wäre nicht die Katastrophe des 11. September 2001 dazwischengekommen, die John vor eine schwere Wahl stellt: Seine Kameraden verlassen und mit Savannah glücklich sein oder seinen Vertrag verlängern?

Regie führte Lasse Hallström (Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft), das Drehbuch stammt von Jamie Linden (Sie waren Helden).

Der Soundtrack zum Film enthält nur 10 Titel, einen davon singt Amanda Seyfried (Little House) CD: Soundtrack Das Leuchten der Stille, MP3 (mit Reinhörfunktion: Dear John Soundtrack)

Das Leuchten der Stille Trailer




Das Leuchten der Stille -- Genre: Drama -- deutscher Kinostart: 06.05.10 -- Länge: 102 Minuten -- FSK: ab 6 Jahren beantragt
Drehbuch: Jamie Linden (Sie waren Helden), basierend auf dem Roman von Nicholas Sparks
Regie: Lasse Hallström (Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft)

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Chloe Kritik Trailer - Moore, Seyfried, Neeson

Der spannende Erotik-Thriller Chloe fängt an wie ein höchst interessantes Ehedrama: Als der Kunstprofessor David (Liam Neeson, Clash of the Titans, 96 Hours) zu seiner eigenen Geburtstags-Überraschungsparty nicht erscheint, beschleicht seine Frau Catherine ein ungutes Gefühl. Nach über 20 Jahren Ehe ist die Leidenschaft verflogen, ihr Mann küsst sie selten, berührt sie kaum noch. Eine eindeutige SMS auf Davids Handy scheint ihren Verdacht zu bestätigen - David lebt seine Leidenschaft mit einer anderen Frau aus.

Für Catherine ist das eine weitere Niederlage. Ihr geliebter Sohn Michael (Max Thieriot, Jumper) ignoriert die Wünsche seiner Mutter, die seine Freundin Anna (Cameo: Nina Dobrev, Vampire Diaries) nicht im Haus übernachten lassen will. Er schließt sie aus seinem Leben völlig aus. Als Frau über 40 hat Catherine jeden Tag damit zu kämpfen, dass sie, im Gegensatz zu ihrem Mann, nicht mehr als begehrenswert erachtet wird. (Foto rechts: Thieriot, Dobrev)

Die Gynäkologin Catherine (Julianne Moore, A Single Man, demnächst: The Private Lives of Pippa Lee) versucht, einen kühlen Kopf zu bewahren. Kühl wie ihre Praxis, kühl wie ihr teures Glashaus, kühl wie ihre Outfits. Sie beschließt, ihren Mann auf die Probe zu stellen, und heuert dafür Chloe an, eine junge Prostituierte, die sich als Studentin ausgeben soll.

Chloe (Amanda Seyfried, Mamma Mia!, demnächst: Das Leuchten der Stille, Letters to Juliet) trägt ihre Haare offen und gibt sich gerne betont mädchenhaft. Ihre Berichte über David sind detailliert und üben auf Catherine eine seltsame Faszination aus, gegen die sie sich nicht wehren kann. Catherine zu verführen ist für Chloe einfach...

Chloe ist das Remake des französischen Films Nathalie. Die Adaption stammt von Erin Cressida Wilson, die mit dem fabelhaften Secretary bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Obwohl sich die romantische Komödie Secretary mit einem brisanten und sexy Thema befasst (S/M Beziehungen), rutscht es im Gegensatz zu Chloe nie auf Soft-Porno Niveau ab.

Regisseur Atom Egoyan demonstriert drei Dinge sehr eindrücklich: dass es beim Thema Nacktheit im Film keine Gleichberechtigung der Geschlechter gibt, dass nicht jede Schauspielerin zu dieser Art der Ausbeutung bereit ist und dass die, die dazu bereit sind, mit ihrer Bereitschaft die Kreativität hemmen. Statt sich etwas Neues einfallen zu lassen, macht es sich Egoyan leicht und zeigt einfach billige Bilder, die er meint, im Rahmen diesen Films präsentieren zu dürfen. Schwache Leistung. Man muss sich fragen, ob die oft zitierte "europäische Sensibilität" eine Umschreibung für derartige Szenen und als Kompliment gemeint ist - oder eher nicht. (Foto links: Seyfried, Moore)

Chloe wandelt nach kurzer Anlaufzeit auf den Spuren von Fatal Attraction - Eine verhängnisvolle Affäre und gelegentlich meint man, die Filmmusik von Bilitis in den Ohren zu haben. Trotz der Schwächen ist die Story spannend.

Das Ende des Films ist nicht sonderlich zufriedenstellend. Man riecht förmlich die Verzweiflung der Autoren, die ihr Drama hochgedreht haben, nur um sich dann mit einem copout aus der verzwickten Affäre zu ziehen. Schade eigentlich, denn dadurch geht Chloes Kritik am Verhalten des Paares ebenso unter wie Catherines Verzweiflung und Davids Selbstgefälligkeit. Der interessante Anfang wird degradiert zum "Mittel zum Zweck", die Charaktere verkommen zu schemenhaften Figuren. Als erfolgreiches Genre-Mix kann ich das nicht bezeichnen.

Chloe Trailer deutsch




Chloe -- Genre: Drama/Erotik-Thriller -- deutscher Kinostart: 22.04.10 -- Länge: 96 Minuten -- FSK: ab 12 Jahren

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